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Radio Hamburg

James Bond

Neuer Film auf Eis gelegt

Der Dreh des 23. Bond-Streifens wurde aus finanziellen Gründen aufgeschoben.

Schlechte Nachrichten für alle 007-Fans: Den James-Bond-Machern sind anscheinend die „Moneypennys“ ausgegangen und jetzt gibt es keine Lizenz zum Drehen. Das gab EON Productions bekannt - die Firma, die für alle 22 Bond-Streifen verantwortlich ist. Weil jetzt aber Produktionspartner MGM (Metro-Goldwyn-Mayer) pleite ist und vor einer ungewissen Zukunft steht, wird der „Bond 23“ erst einmal auf Eis gelegt.

Schade, denn was bislang vom neuen Bond durchgesickert ist, klang doch ziemlich vielversprechend: Daniel Craig sollte mit seinem gestählten Luxus-Körper wieder Frauenherzen höher schlagen lassen und auch für die Männer wäre auf jeden Fall etwas dabei gewesen. Im Gespräch für das Bondgirl waren Freida Pinto, die schöne Inderin aus „Slumdog Millionaire“, und auch super-sexy Megan Fox. Auch Oscar-Gewinnerin Rachel Weisz soll mitspielen. Hoffen wir mal, dass der Wirtschaftskrise nicht gelingt, was Dr. No, Goldfinger und Co. immer nur vergeblich versucht haben - nämlich James Bond den Gar aus zu machen.