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Radio Hamburg

Sänger Prince verklagt

Gericht muss entscheiden

Da 2009 ein Dublin-Konzert von Prince abgesagt wurde, muss der Sänger nun dafür bezahlen.

Sänger Prince wird wegen eines abgesagten Konzerts in Dublin auf 1,5 Millionen Pfund, rund 1,7 Millionen Euro, verklagt. Er soll seinen Auftritt im Croke Park, im Juni 2008, zehn Tage vor der Show einfach abgesagt haben. Nun verlangen Prince‘ damalige Agenten, sowie die Konzertveranstalter, Schadensersatz für die finanziellen Einbußen und Rufmord. Der 51-Jährige Sänger hatte seine Agenten für die Konzertabsage verantwortlich gemacht, weil diese die Veranstaltung angeblich ohne Genehmigung gebucht haben sollen. Diese behaupten aber, dass der Sänger das Konzert ohne Grund abgesagt habe.

Der Fall wird jetzt vor Gericht gebracht. Am 23.02.2010 war der erste Gerichtstermin in Dublin, allerdings ohne Ergebnis. Da Aussage gegen Aussage steht, muss das Gericht nun in weiteren Verhandlungstagen klären, wer für den finanziellen Schaden des Veranstalters aufkommen muss: Prince oder sein Agent

Kein Einzelfall

Übrigens wurde Prince 2009 häufiger verklagt. In einem Fall sah sich ein Computerspezialist betrogen und bekam Recht. Zudem kam noch eine Klage einer Parfümfirma dazu. Außerdem soll er Mitte 2009 eine Luxusvilla in Los Angeles gemietet haben, allerdings hatte er vergessen die Leibwächter zu bezahlen. Der Hauseigentümer hatte Prince auf 300.000 Doller verklagt, obwohl die Miete für das Haus „nur“ 150.000 Doller betrug.