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Radio Hamburg

Nach Unfall

Kevin Russell beschuldigt

Kevin Russell (Bösen Onkelz), wird vorgeworfen Fahrerflucht begangen zu haben. (04.01.10)

Die Bösen Onkelz waren bis zu ihrer offiziellen Auflösung im Jahr 2005 eine der erfolgreichsten deutschen Hard-Rock Bands. Hundertausende Fans besuchten ihre Konzerte. Bis auf ihre zweideutigen Songtexte haben die vier Bandmitglieder nie wirklich für Schlagzeilen gesorgt, sich aus der Promiwelt rausgehalten, doch jetzt das: In der Silvesternacht soll der 45-jährige Frontsänger mit einem geliehenen Sportwagen auf der Frankfurter Stadtautobahn in einen Kleinwagen gerast sein, drückte diesen an die Leitplanke - Feuer brach aus! Während die Insassen des Kleinwagens um ihr Überleben kämpften, flüchtete der Unfallverursacher. Großfahndung! Mit Drogen zugedröhnt und blauen Flecken gezeichnet, fand die Polizei den 45-Jährigen später in einem Hotel. Außerdem wurden in dem Unfallwagen Teile seines Gebisses gefunden.

Russell wurde kurz vor dem Crash von der Überwachungskamera einer Tankstelle in der Nähe des Unfallortes gefilmt. Die beiden erst 19 und 21 Jahre alten Unfallopfer schweben noch immer in Lebensgefahr. Ein Anwalt erklärt uns: Die Fahrerflucht kann strafrechtlich mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder hohen Geldsummen geahndet werden. Zivilrechtlich kommt aber auch noch einiges auf Kevin Russell zu. Sollte er schuldig sein und die Opfer tragen langwierige Schäden davon, sterben vielleicht sogar, ist zum Beispiel mit der Zahlung einer Rente an die Opfer, oder eventuell der Familienmitglieder zu rechnen. Russell streitet bisher alles ab. Die Polizei prüft zur Zeit die Vorwürfe. Sollte sich was neues ergeben, erfahren Sie das natürlich hier bei Radio Hamburg.