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Radio Hamburg

Jaden Smith

Findet küssen peinlich

Für die Dreharbeiten von "Karate Kid" musste der 12-Jährige vor der Kamera küssen.

In den USA spielte der Film mit 130 Millionen Euro schon das Vierfache seiner Produktionskosten ein. Hätte sein Vater mitgespielt, wäre der Film mit Sicherheit teurer geworden. Denn Will Smith wird mit Sicherheit eine höhere Gage bekommen als sein Sohn und Hollywood-Neuling Jaden Smith, der ab Donnerstag in den Kinos zu sehen ist. Der gerade mal 12-Jährige spielt die Hauptrolle in dem neuen Kinofilm „Karate Kid“. Dort spielt er mit der Schauspiel- und Kampfsportgröße Jackie Chan. Und damit er mit dem auch mithalten konnte, hat er jeden Tag bis zu fünf Stunden trainiert! Die Stunts hat er sogar alle selber gemacht, zur großen Sorge seiner Mutter Jada Pinkett Smith. Aber Jaden will kein Muttersöhnchen sein. Schließlich könnte man fast meinen, dass er dem alten Hasen Jackie Chan den Rang abläuft. Aber eine Sache gibt es, die dem 12-Jährigen furchtbar peinlich ist: vor der Kamera küssen! Das musste er nämlich bei den Dreharbeiten von „Karate Kid“ machen. „Es war unangenehm, weil so viele Leute zugeschaut haben“, rechtfertigt sich Jaden Smith.