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Radio Hamburg

Jennifer Aniston

Stress mit Stalker

Ein Stalker belästigte Jennifer Aniston so massiv, dass sie Angst um ihr Leben hatte.

Das ist die Schattenseite des Ruhms...

Jennifer Aniston musste jetzt per Gericht eine zeitweise einstweilige Verfügung gegen einen irren Stalker erlassen. "Ich sorge mich um meine persönliche Sicherheit und um die der Menschen in meinem Umfeld", wird Jennifer Aniston in den Gerichtspapieren zitiert.

Der 24-jährige Jason Peyton soll die Schauspielerin mindestens acht Tage lang verfolgt und ihr vor ihrem Haus aufgelauert haben - bewaffnet mit einem scharfen Gegenstand und Klebeband. Angeblich redete er sich ein, dass Jennifer Aniston ihn als Vater ihrer künftigen Kinder auserwählt hätte und hatte sogar eine Liste mit möglichen Babynamen dabei. "Jennifer hat per Gedankenübertragung mitgeteilt, dass ich sie heiraten und ihr Kinder machen soll. Wir lieben uns", sagte der Stalker zu Polizisten.

Das sieht das Objekt seiner Begierde allerdings komplett anders: "Er stellt eine tatsächliche Bedrohung und unmittelbare Gefahr für Frau Aniston dar", heißt es in den Dokumenten. Jason Peyton ist dem Gericht zufolge ein "gewalttätiger, paranoider Schizophrener". Auch von Geisteskrankheit ist die Rede. Peytons Vater hatte die Polizei informiert, nachdem sein Sohn ihm mitgeteilt hatte, dass er sich nun auf den Weg nach Kalifornien zu seiner Hochzeit mit Jennifer Aniston machen würde.

Durch die vom Gericht erlassene einstweilige Verfügung darf Jason Peyton sich nur noch maximal auf 90 Meter Jennifer Aniston, ihren Mitarbeitern, Agenten und Managern nähern. Derzeit befindet sich Jason Peyton in zwangsweisem psychatrischen Gewahrsam. Ein weiterer Gerichtstermin im August steht aus.

Ein wenig Ablenkung von ihren großen Sorgen findet Jennifer Aniston in ihrer Arbeit. So hat sie sich just für das Parfüm "Lolavie" fast hüllenlos ablichten lassen. Bei der Entwicklung des Duftes habe sie nicht selbst im Labor gestanden, jedoch trotzdem mitgewirkt: "Es war nicht einfach so, dass ich fotografiert wurde und mein Name dann auf den Flaschen steht. Ich habe mich wie eine Chemikerin gefühlt. Ich bin kein großer Fan von Parfüms. Aber ich möchte, dass die Leute fragen: Was ist das? Du riechst großartig! Wichtig ist mir vor allem, das es natürlich daherkommt", so Jennifer Aniston.