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Radio Hamburg

Mel Gibson & Oksana

Schlauer Schachzug

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Da waren Oksana Grigorieva und Mel Gibson noch glücklich.

Weil sie eine Schweigeklausel geschickt umging, bekommt Oksana nun Millionen.

Die Schlinge um Mel Gibson zieht sich immer enger zu: Die Vorwürfe seiner Ex Oksana Grigorieva, Mel sei ein aggressiver Schläger, wurden im Laufe der letzten Woche durch Tonbänder bewiesen. Da hört man nämlich, wie Mel Gibson seine Ex-Freundin aufs Übelste beschimpft. Doch jetzt ist auch rausgekommen, dass diese Aufnahmen sogar eigentlich nie an die Öffentlichkeit hätten kommen dürfen. Denn Oksana und Mel haben einen Vertrag unterschrieben, eine Schweigeklausel quasi. Doch der Vertrag war nur eine Kurzform des eigentlichen Vertrages. Und in diesem war nicht die Rede von Ton- oder Filmaufnahmen. Es hieß im Vertrag nur, dass sie über die Trennung nicht in der Öffentlichkeit reden darf. Und das hat sie ja auch nicht. Und für diesen gemeinen aber schlauen Schachzug hat die hübsche Russin nun 15 Millionen Dollar, also 11,5 Millionen Euro einkassiert. Jetzt kamen Mel Gibsons Anwälte mit dem richtigen und ausführlichen Vertrag an - den Oksana jedoch nicht unterschrieb.