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Radio Hamburg

Russell Crowe

"Softie" statt harter Kerl

Der Schauspieler hat genug von seinem Image als "harter Kerl" und will seine weiche Seite zeigen.

Schauspieler Russell Crowe hat das Image vom „harten Kerl“ satt. Russell ist in der Vergangenheit immer wieder durch seine aufbrausende Art aufgefallen, das hat sich durch seine Ehe mit Danielle Spencer und durch die Geburt seiner Söhne etwas gelegt, dennoch kann er das Image nicht wirklich ablegen. Jetzt ist es aber scheinbar endgültig zu viel für Russell, denn jedes Mal wenn er auf seine Eskapaden angesprochen wird, verweist der 46-Jährige jetzt auf seine „weiche Seite“: „Die Leute bauen sich dieses Bild auf, das einfach nicht stimmt”, so Russell, „Die nehmen sich ein winziges Körnchen Wahrheit und machen daraus etwas ganz anderes. Ich werde immer als der ‘harte Kerl Hollywoods’ beschrieben. Das ist einfach lächerlich. Ich kenne ein paar harte Typen, Leute, und ich bin keiner von ihnen. Ich bin ein Typ, der Gedichte mag, der Songs schreibt. Für meinen Lebensunterhalt trage ich Make-up. Gebt mir eine Pause. Wäre ich so ein harter Kerl, wäre ich nicht gut in meinem Job. Und lasst uns einfach annehmen, dass ich gut in meinem Job bin.“ Ob sich Russell Crowe in seinem neuen Film „Robin Hood“ auch von seiner „Softie-Seite“ zeigt, können Sie selber ab dem 13. Mai in den deutschen Kinos sehen.