Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Whitney Houston

Weitere Blamage in Leipzig

Whitney Houston. Berlin, 13.05.10

Whitney Houston war in Leipzig und Berlin völlig von der Rolle.

Bei ihren ersten Deutschland-Konzerten hat die Diva eine schaurige Vorstellung abgeliefert.

Auch bei ihrem zweiten Deutschland-Konzert in Leipzig zeigt sich Whitney Houston nicht von ihrer besten Seite. Der Abend war vor allem eins: wahnsinnig emotional. Allerdings beschränkten sich die Emotionen größtenteils auf Trauer, Wut und Enttäuschung. 6000 Fans waren in der Arena und wurden zur Begrüßung erst einmal von Whitney ermahnt, dass sie doch bitte in der richtigen Tonart mitsingen sollen. Auch das Geheimnis, warum sich der Blick der Sängerin immer wieder gen Boden richtet, ist gelüftet: Auf der Bühne sind überall DIN A4 Zettel mit ihren Texten und Moderationen verteilt. Jetzt weilt die, wie ihr Management sagt, hustengebeutelte Sängerin in Hamburg, im Park Hyatt, und hat sich laut Bild schon einige Massagen und Wellnessanwendungen gegönnt.

Am Montag (17.05.10) kommt Whitney Houston in die Color Line Arena nach Hamburg, wir sind gespannt!

Schon in Berlin blamiert

Am Mittwoch (12.05.10) gab die Diva ihr erstes Deutschlandkonzert in Berlin. Zuvor gab es ja sehr gemischte Berichte über die Konzerte von Whitney, mal waren sie ein Fiasko, dann wieder gab es Lob für die Sangesqualität. Auch in der Hauptstadt präsentierte sich der Star in durchwachsener Form. Anfangs begeisterte sie die Fans mit durchaus solider Leistung, rutschte dann aber im Laufe des Konzerts auf deutlich niedrigeres Niveau ab. Auch ihr Outfit, ein hautenges weißes Kleid, war im besten Fall unvorteilhaft. Nach einem Kostümwechsel hatten alle Fans einen vollen Überblick über die Problemzonen der Soul-Diva. Da halfen auch die bunte Lichter-Show und die bombastische Musikanlage nicht. Zudem wirkte sie gegen Ende des Konzerts fast ein bisschen angetüddelt, auf jeden Fall war sie nicht mehr ganz auf der Höhe. Die 10.000 Zuschauer verloren dann auch teilweise die Geduld mit ihrem Star, buhten und lachten sie sogar aus. So richtig glücklich ging hier niemand nach Hause.