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Radio Hamburg

Simpsons-Vorspann mal anders

Bitterböser Couch-Gag

Simpsons-Vorspann

Der neueste Vorspann der Simpsons ist düsterer als alle Couch-Gags der gelben Familie zuvor.

Kult-Künstler "Banksy" hat für die neueste Simpsons-Folge einen düsteren Couch-Gag gestaltet.

Ausbeutung am Fließband, weinende Pandabären und Kinderarbeit - was sonst immer so fröhlich-gelb über den Bildschirm flimmert, ist bei der neuesten Simpsons-Folge so düster-schwarz, dass es geradezu verwunderlich ist, dass dieser Vorspann überhaupt so ausgestrahlt wurde.

"Die Simpsons" sind wohl eine der bekanntesten TV-Familien der Welt. Neben den vielen Klassikern und wiederkehrenden Witzen der Show, wie das "Nein" von Homer Simpson, das "Ay Caramba" von Bart Simpson oder auch das "Ausgezeichnet" von Mr. Burns, ist auch der Vorspann immer wieder aufs Neue etwas Besonderes. Doch was Sonntag (10.10.2010) in den USA bei der neuesten Folge der gelben Familie zu sehen war, stellt alle bisherigen "Couch-Gags" der Simpsons in den Schatten.

Zum ersten Mal in der Geschichte Springfields wurde der Vorspann von einem externen Künstler gestaltet und inszeniert. Für diesen speziellen Fall holten sich die Macher der Simpsons den Kult-Künstler "Banksy" ins Boot, der unter anderem für seine Guerilla-Kunst bekannt ist und dessen wahre Identität bis heute unbekannt ist.

Doch wie weit der Künstler bei seiner Inszenierung des Vorspanns gehen würde, war wohl selbst den Verantwortlichen von Fox nicht klar. Mit viel schwarzem Humor und düsteren Bildern nimmt der Künstler das komplette Merchandising der Simpsons auf den Arm und stellt die Produktion von Simpsons-Artikeln mit Kinderarbeit und Tierquälerei in Asien dar.

Und ganz so fernab von der Wahrheit ist er dabei gar nicht: Seit Jahren wird Kolorieren der Simpsons-Folgen tatsächlich nach Südkorea outgesourct.

Aber sehen Sie selbst:

Simpsons-Macher in Hamburg

Die Simpsons zum Anfassen gibt es übrigens Mittwoch (13.10.2010) in Hamburg. Die Zeichner Bill Morrison und Sergio Aragonés sind ab 15 Uhr zu einer Signier-Stunde im Hauptbahnhof bei "k Presse + Buch".