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Radio Hamburg

Amy Winehouse

Peinlicher Patzer im Satiremagazin

Das Satiremagazin "Titanic" hat in seinem Heft einen Brief an Amy Winehouse geschrieben – die war zu diesem Zeitpunkt aber schon tot.

Frankfurt am Main - Das ist ja wohl mal der VIP-Patzer der Woche: In der Augustausgabe des Satiremagazins „Titanic“ ist in der Rubrik „Briefe an die Leser“ ein offener Brief an Amy Winehouse erschienen. Das Problem: der Mini-Artikel ist geschrieben und gedruckt worden, als Amy noch gelebt hat. Die Überschrift: „Liiiebe Äiimi Weinhaus…“.  Darin wird sehr geschmacklos über den Alkoholkonsum der Sängerin hergezogen, ob sie nicht mal mit dem Trinken aufhören will. Was für ein Fehltritt!

Die Sängerin ist am Samstag (23. Juli) tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Es wird vermutet, dass ihr langjähriger Drogen- und Alkoholkonsum  schuld daran sei. Ein toxikologischer Befund soll bald Klarheit schaffen.