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Radio Hamburg

Nach dem Verkauf von Lucasfilm

George Lucas spendet Milliardenerlös

New York, 02.11.2012
George Lucas November 2012

Ernste Miene, weiches Herz: George Lucas gilt als großzügiger Mensch, wenn es um Spenden geht.

George Lucas will die Milliarden, die ihm der Verkauf des "Star Wars"- Universums an Disney einbringt, nicht für sich behalten. Ein Großteil wird für Bildung gespendet.
 

«Star Wars»-Erfinder George Lucas wird nach dem Verkauf seiner Firma an Disney mindestens über eine Milliarde Dollar spenden. Lucas wolle den Verkaufserlös zu einem Großteil in eine vor allem auf Bildungsinitiativen fokussierte Stiftung einbringen, sagte sein Sprecher dem US-Magazin "Hollywood Reporter".

4 Milliarden Dollar für Lucasfilm

Disney lässt sich das Lucasfilm-Imperium rund vier Milliarden Dollar (etwa 3,1 Milliarden Euro) kosten. Davon bekommt Lucas etwa die Hälfte in bar und den Rest in Disney-Aktien. Der Filmemacher hatte sich bereits vor zwei Jahren der Initiative von Microsoft-Gründer Bill Gates und des legendären Investors Warren Buffett angeschlossen, bei der US-Milliardäre jeweils mehr als die Hälfte ihres Vermögens spenden wollen.

George Lucas als großzügiger Spender bekannt

Bildung stand für Lucas dabei schon länger im Mittelpunkt. So spendete er vor sechs Jahren 175 Millionen Dollar an die University of Southern California, an der er einst studiert hatte. "In den vergangenen 41 Jahren habe ich den Großteil meiner Zeit und meines Geldes in das Unternehmen gesteckt", erklärte Lucas am Mittwoch. Er freue sich darauf, in seinem neuen Lebensabschnitt mehr Zeit und Ressourcen für Wohltätigkeit zu haben.

Neuer "Star Wars"-Film für 2015 angekündigt

Der 68-jährige will bei dem überraschend für 2015 angekündigten neuen "Star Wars"-Film nur noch als Berater dabei sein. Unterdessen erzählte ein Lucas-Biograf, der Filmemacher habe ursprünglich sogar zwölf "Star Wars"-Filme geplant. Er habe bei der Recherche für sein Buch in den 80er Jahren frühe Entwürfe gelesen, dürfe aber nichts darüber verraten, sagte Dale Pollock dem amerikanischen Hollywood-Blog "The Wrap".

Die Geschichten der Teile 7 bis 9 seien aus seiner Sicht sogar die spannendsten gewesen, erinnerte sich der heutige Film-Professor.

(dpa/pne)