Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Panik vorm Album-Release

Colplay: Chris Martin hat Selbstmordgedanken

Coldplay-Sänger Chris Martin verriet jetzt dem "Daily Star", dass er vor jedem Album-Release eine riesen Panik hat, sogar an Suizid denkt.

London - Die britische Band Coldplay um den Frontsänger Chris Martin hat gerade erst ihr neues Album „Mylo Xyloto“ veröffentlicht und wie dieser nun gesteht, sei dies immer Anlass zur Panik für ihn. „An dem Tag, an dem unsere Alben erscheinen, will ich mich immer umbringen. Echt – ich stehe dann immer kurz vorm Suizid“, verrät er dem „Daily Star“.

„Ich fange dann an, Panik zu schieben“

Dies liege vor allem daran, dass er bei der Veröffentlichung die Kontrolle über das Endprodukt verliere und dann nicht mehr Herr der Situation sei. „Ich fange dann an, Panik zu schieben, und denke: Was, wenn die Leute das Album nicht mögen? Was, wenn unsere größten Fans es nicht mögen?“

„Das beste Album von Coldplay“

Trotz der Zweifel denke er, dass „Mylo Xyloto“ die bisher beste Arbeit der Band sei und hofft, „dass alle anderen es auch mögen werden“. Na ja, bisher ist bei den Coldplay Alben ja noch nicht wirklich viel schief gegangen - dann sollte sich der gute Chris vielleicht einfach mal ein bisschen entspannen.