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Radio Hamburg

Abfindungsstreit beigelegt

Charlie Sheen erhält 125 Millionen

Obwohl Charlie Sheen die "Two and a half Men"-Studios wegen Vertragsbruchs verklagte, konnte nun eine außergerichtliche Einigung getroffen werden.

Los Angeles – Nachdem Charlie Sheen vor sieben Monaten aus der Erfolgs-Serie „Two an a half Men“ geflogen ist, hat der Schauspieler seinen Streit mit den Produzenten von ‘Two and a Half Men’ beigelegt. Grund für seinen Rausschmiss waren Beschimpfungen gegen den Produzenten und Serien-Gründer. In der aktuellen Staffel, die bereits in den USA angelaufen ist, wurde er durch Ashton Kutcher ersetzt.

Jetzt kann sich der skandalträchtige Hollywoodstar trotzdem über eine ordentliche Abfindung freuen. Amerikanische Medien berichten, dass der „Two and a half Men“-Produzent und Sheen sich außergerichtlich geeinigt haben. Demnach erhält Sheen, der in der Show den Kinderliedautoren und Womanizer Charlie Harper spielte, von Warner Bros. Television eine einmalige Abfindung in der Höhe von 25 Millionen US-Dollar. Zusätzlich erhält er die kommenden sieben Jahre lang weitere 100 Millionen Dollar. Dieses Geld ergibt sich aus dem Verkauf der Rechte an der Show.

Daraufhin heißt es in der Mitteilung des Studios: "Warner Bros. Television, Chuck Lorre und Charlie Sheen haben ihren Streit zur gegenseitigen Zufriedenheit beigelegt." Mit dieser Einigung lässt Sheen auch die Klage wegen Vertragsbruchs fallen.