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Radio Hamburg

Mehr Details aus Obduktionsbericht

Whitney Houston: Herzerkrankung und Kokain im Blut

New York, 08.04.2012
Whitney Houston

Falsche Zähne und Kokain im Blut - der Obduktionsbericht enthüllt neue Details zum Tod von Whitney Houston.

Pop-Diva Whitney Houston ist mit einer Herzerkrankung und Kokain im Blut in sehr heißem Badewasser ertrunken.

Sehr heißes Badewasser, viele Pillenfläschchen und ein weißes Pulver auf dem Spiegel: Der abschließende Untersuchungsbericht zu Whitney Houstons Tod wirft etwas Licht auf die letzten Stunden der Popsängerin. Houston ist mit dem Gesicht nach unten und in "extrem heißem" Wasser in der Badewanne gestorben.

Whitney Houstons Obduktionsbericht wirft weitere Fragen auf

Im Blut der Diva, die immer wieder mit schweren Drogenproblemen zu kämpfen hatte, war Kokain nachgewiesen worden. Der endgültige Bericht bestätigt den vor zwei Wochen veröffentlichten vorläufigen Report, gibt aber noch weitere Details: Das Wasser soll so heiß gewesen sein, dass an Houstons Körper Verbrühungen festgestellt worden waren. Wie das Magazin "People" schreibt, soll die Sängerin an ihrem Todestag an einer Erkältung gelitten haben. Vor einer großen Party zur Vergabe der Grammys habe sie deshalb ein heißes Bad nehmen wollen. Gefunden wurde die Sängerin in der großen Wanne in gut 30 Zentimetern Tiefe mit dem Gesicht nach unten. Sie hatte vermutlich eine Stunde im Wasser gelegen, heißt es. Die Gerichtsmediziner gehen weiter davon aus, dass Houstons Tod ein Unfall war. 

Laut vollständigem Obduktionsbericht hat sie elf falsche Zähne im Mund gehabt, ein Loch in der Nase und eine kaputte Leber, meldet die "Bild"-Zeitung. Die britische Zeitung Sun berichtet außerdem von einem Nadeleinstich in Houstons Arm.

dpa