Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

"Top Gun"-Regisseur tot

Tony Scott hat sich das Leben genommen

Los Angeles, 20.08.2012
Regisseur Tony Scott ist tot

Regisseur Tony Scott ist tot. Er hat sich das Leben genommen.

"Top Gun"-Regisseur Tony Scott (68), der Bruder von Ridley Scott, hat sich nach Angaben von US-Medien in Los Angeles das Leben genommen.

Die "Los Angeles Times" berichtete unter Berufung auf die Polizei, dass der gebürtige Brite Tony Scott am Sonntag von einer Brücke ins Wasser gesprungen sei. Mehrere Augenzeugen hätten beobachtet, wie er über einen Zaun kletterte und sich von der Vincent Thomas Brücke in San Pedro (Los Angeles County) stürzte. Die Polizei und Küstenwache bargen seinen leblosen Körper, schrieb das Blatt.

Scott hat Abschiedsbrief hinterlassen

Alles deute auf einen Freitod hin, zitierte der Sender CNN einen Sprecher der Gerichtsmedizin. Tony Scott hinterließ nach Angaben der Polizei einen Abschiedsbrief. Er war in dritter Ehe mit der Schauspielerin Donna Wilson verheiratet. Der 68-Jährige war bekannt für Action-Filme wie "Top Gun" mit Tom Cruise in der Hauptrolle. Er drehte auch Blockbuster wie "Staatsfeind Nr.1", "Beverly Hills Cop II" und "True Romance". Sein älterer Bruder, Ridley Scott, machte sich als Regisseur von "Alien", "Blade Runner" und "Gladiator" einen Namen. Derzeit ist sein Film "Prometheus - Dunkle Zeichen" in den Kinos.

(dpa/aba)