Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Whitney Houston

Erstes Obduktionsergebnis liegt vor

Whitney Houston Bühne, Verneigung

Erstes Obduktionsergebnis über den Tod von Whitney Houston liegt vor.

Nach dem Tod des Mega-Stars Whitney Houston am Samstag stellen sich viele die Frage, was die Todesursache ist.

Los Angeles, 13.02.2012

Seit Whitney Houstons Tod am vergangenen Samstag wird über die Todesursache viel spekuliert. Nun liegt ein erstes Obduktionsergebnis vor: Gerichtsmediziner haben Wasser in ihrer Lunge gefunden. Die 48-Jährige ist offenbar ertrunken. Die vollständigen Autopsie-Ergebnisse sollen allerdings erst in sechs bis acht Wochen öffentlich gemacht werden. Dieses Vorgehen ist bei Todesfällen von besonderem öffentlichen Interesse so üblich, hat der stellvertretende Leiter der Gerichtsmedizin von Los Angeles erklärt. Derzeit gibt es aber keine Anzeichen für Fremdverschulden.

Whitney Houstons Tochter mehrmals im Krankenhaus

Whitney Houstons 18-jährige Tochter Bobbi Kristina ist gestern gleich zweimal ins Krankenhaus gebracht worden. „Stress und Erschöpfung“ ist die Diagnose am Morgen nach dem Tod ihrer Mutter gewesen. Laut Internetportal „TMZ“ ist sie abends dann noch einmal in das Krankenhaus gefahren worden, weil sie „hysterisch, erschöpft und nicht zu trösten“ gewesen ist.