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Radio Hamburg

Sorgerechtsstreit: Traum geplatzt

Hally Berry darf nicht mit Tochter nach Frankreich ziehen

Los Angeles, 12.11.2012
Halle Berry und Olivier Martinez

Halle Berry mit ihrem Verlobten Oliver Martinez: Beide wollten zusammen mit Berrys Tochter Nahla in Paris leben.

Sie hat gekämpft und letzten Endes doch verloren: Hally Berry darf nicht mit Töchterchen Nahla nach Frankreich ziehen.

Das Urteil ist in Los Angeles gefallen: Hally Berry darf nicht mit ihrer 4-jährigen Tochter nach Paris ziehen, berichtet "TMZ.com". Die "Cloud Atlas"-Schauspielerin wollte dort mit ihrem Verlobten, Oliver Martinez, leben.

Traum geplatzt: Kein Leben in Frankreich

Sie hat gekämpft und doch verloren:  Nachdem Halle Berry geäußert hat, mit Töchterchen Nahla in Frankreich ein neues Leben beginnen zu wollen, hat Ex-Mann Gabriel Aubry Berry vor Gericht gezogen. Die Umzugspläne der 46-Jährigen würden es dem Vater der kleinen Nahla schwer machen, ein Teil ihres Lebens zu sein. Berry hingegen möchte die Kindheit ihrer Tochter so sicher wie möglich gestalten. Ihr Leben in Kalifornien würde aufgrund der Paparazzi zu gefährlich sein. Paris sei da eine bessere Wahl, so die Schauspielerin. Sie versicherte aber, dass sie Nahla ihrem leiblichen Vater auf keinen Fall vorenthalten möchte.

"Nahla ist etwas Besonderes!"

"Weil wir alle immer verfolgt werden, beginnt Nahla, sich schon besonders zu fühlen. Das ist sie natürlich auch, aber ich möchte, dass Nahla versteht, dass sie besonders ist, weil sie sie selbst ist. Und nicht besonders aufgrund der Tatsache, dass sie in diese Promi-Welt hineingeboren wurde", so Berry. Aufgrund des Sorgerechtsstreits hat die Schauspielerin sogar alle Vorbereitungen zu ihrer Hochzeit mit Oliver Martinez unterbrochen. So äußert sie sich, dass die Zeremonie klein und privat sein soll, wenn sie ihrem Verlobten das Ja-Wort gibt. Sie sei noch nicht auf vielen Hochzeiten gewesen, aber an diesem Wochenende zu einer eingeladen. "250 Gäste waren dabei und ich dachte nur 'Wow, das ist also eine Hochzeit!' So etwas hatte ich nie und werde ich auch nie haben."

(rbö)