Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Witziger Wortwechsel

Chris Brown wieder vor Gericht

Los Angeles, 02.11.2012
Chris Brown, Pressebild, 2012, Sony Music

R'n'B-Star Chris Brown hatte seine damalige Freundin Rihanna 2009 krankenhausreif geschlagen und musste sich dafür vor Gericht verantworten.

Chris Brown musste wieder vor Gericht. Eine Richterin wollte seine Fortschritte überprüfen.

US-Sänger Chris Brown muss sich nach seiner Attacke im Jahr 2009 auf seine damalige Freundin, Sängerin Rihanna, weiter an Bewährungsauflagen halten. Am Donnerstag, den 1. November, war Brown in Los Angeles zu einer Anhörung vor Gericht erschienen. Nach Browns geplanter Auslandsreise nach Trinidad in diesem Monat will Richterin Patricia Schnegg Mitte Januar erneut die Fortschritte des Rappers prüfen, berichtete der US-Sender CNN.

"Ich tanze nicht, du sprichst nicht."

Ein lustiger Wortwechsel sorgte am Donnerstag für Lacher im Gericht. Als Brown gerade dazu ansetzte, mit der Richterin zu sprechen, fuhr ihm sein Anwalt, Mark Geragos, über den Mund: "Ich tanze nicht, du sprichst nicht". "Ich würde sie aber gerne tanzen sehen, Herr Geragos", konterte Richterin Schnegg.

Browns Gerichtsverhandlung

Brown hatte sich nach dem handgreiflichen Vorfall im Februar 2009 für sein Verhalten entschuldigt und war im Gegenzug um eine Haftstrafe herumgekommen. Er erhielt aber fünf Jahre auf Bewährung und musste Müll sammeln, Autos putzen und Graffiti entfernen. Ein Antrag auf Erlassung des Restes seiner Bewährungsstrafe war im vergangenen Februar abgelehnt worden. Brown darf sich nach einer vorübergehenden Kontaktsperre aber seit 2011 wieder seiner Ex-Freundin nähern. Die beiden treffen sich und arbeiten auch wieder an gemeinsamen Songs.

(dpa/mho)