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Radio Hamburg

Hohe Gerichtskosten

Britney Spears von Manager verklagt

Auf Britney Spears kommen hohe Gerichtskosten zu. Ihr ehemaliger Manager Sam Lutfi verklagt sie.

Sängerin Britney Spears hat es nicht leicht - nun streitet sie auch noch mit ihrem Ex-Manager Sam Lutfi vor Gericht. Er verklagt sie und ihre Eltern auf  Vertragsbruch, Verleumdung, Körperverletzung und vorsätzliches Herbeiführen seelischen Stresses. Das alles soll sich 2009 ereignet haben. Sam Lutfi soll 15 Prozent der umgerechnet fast 620.000 Euro verlangen, die die Musikerin während der Monate verdiente, in denen er angeblich für sie gearbeitet hat.

Hohe Anwaltskosten

Wie gala.de berichtet, engagierte die Sängerin ein exklusives Team von Anwälten, das ihr vor Gericht beistehen soll. Sie wird vermutlich fast eine Million US-Dollar (etwa 772.000 Euro) für ihr laufendes Gerichtsverfahren aufbringen müssen. Die von ihr engagierten Top-Anwälte sind nämlich teuer. Sie sollen umgerechnet 390 Euro pro Stunde kosten, eine Stunde vor Gericht sogar 540 Euro. Außerdem hat Britney noch zwei weitere Anwälte angeheuert, die auf Vormundschaftsfälle spezialisiert sind. Die sollen täglich mit umgerechnet  fast 40.000 Euro zu Buche schlagen. Die kalkulierten Kosten von fast einer Million US-Dollar sollen aber noch nicht die Kosten für die Vorbereitung des Prozesses, der 20 Tage dauern soll, enthalten.

Keine Aussage vor Gericht

Britney Spears selbst wird wahrscheinlich nicht bei dem Prozess aussagen. Sie steht nach wie vor unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie und ihres Verlobten Jason Trawick. Ihr Vater hatte die Vormundschaft für Britney nach ihrem Zusammenbruch 2008 erhalten. Seit April 2012 hat auch Jason Trawick ein Mitspracherecht, wenn es um Britneys Wohlergehen geht. Die Sängerin wünscht sich nach wie vor, endlich wieder ohne Vormund leben zu können.

 

(mag)