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Radio Hamburg

Scheidungskrieg

Aber waren Moore und Kutcher überhaupt verheiratet?

Ashton Kutcher Demi Moore

Einst noch glücklich - jetzt im totalen Scheidungskrieg. Aber kann man überhaupt im Scheidungskrieg ohne rechtliche Trauung stehen?

Moore und Kutcher stehen mitten im Scheidungskrieg. Jetzt aber die Frage: Waren die beiden jemals richtig verheiratet?

Ashton Kutcher und Demi Moore sind in ihrem Scheidungskrieg einfach nicht mehr zu bremsen. Trotz der Tatsache, dass Beide versuchen, eine schnelle und akzeptable Lösung zu finden, geht es drunter und drüber. Hauptproblem ist, wie viel Vermögen jeder aus der Ehe mitnehmen darf. Was aber vorher noch nicht beachtet wurde, kann jetzt ausschlaggebend sein: Moore und Kutcher haben sich damals während einer speziellen jüdischen Zeremonie liiert.

Zeremonie ist nicht gleich Zeremonie

Das einst so glückliche Ehepaar hat sich am 24. September 2005 von Kabbalah Rabbi Yehuda Berg vermählen lassen. Bei der Zeremonie handelt es sich aber um ein privat gegebenes "Ja-Wort", welches juristisch nicht als Eheschließung gilt. Seit November 2011 ist Demi von ihrem 16 Jahre jüngeren "Ehemann" Ashton getrennt, nachdem er sie an ihrem 6. Jahrestag betrogen haben soll. Kutchers Anwälte klagen jetzt, dass die damals stattgefundene Hochzeit juristisch gesehen nicht ausreicht, um eine Ehe zu schließen. Wenn es also erst gar keine Ehe gab, so kann es auch keine Scheidung geben, die Demi Moore voraussichtlich einiges an Geld gebracht hätte..

Glücklicher Ashton vs. traurige Demi

Während Demi selbst versucht, ihr zerbrochenes Herz mit spirituellen Kräften und Hypnose zu heilen, ist Ashton schon längst wieder glücklich. Der 34-Jährige ist angeblich schon mit seiner neuen Freundin, der Schauspielerin Mila Kunis ("Ted", "Freunde mit gewissen Vorzügen"), zusammengezogen. Aus einer Insider-Quelle sickert jetzt durch, dass Mila bereits Pläne mit Ashton hat. Sie soll gesagt haben, dass Ashton und sie heiraten und Kinder haben möchten und er sich dafür nicht einmal von Ex-Frau Demi trennen müsse, weil die Beiden nie standesamtlich getraut wurden.

(dpa/rbö)