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Radio Hamburg

Brad Pitt ist ein Waffennarr

Für ihn sind die US-Waffengesetze streng genug

Los Angeles, 11.09.2012
Brad Pitt September 2011

Schauspieler Brad Pitt besitzt mehrere Waffen um sich zu schützen. 

In einem Interview mit der britischen Zeitung "Daily Mail" hat Brad Pitt die Waffengesetze der USA verteidigt und sagte, sein Haus sei ohne Waffen nicht sicher.

US-Schauspieler Brad Pitt hat in einem Interview mit der britischen Zeitung "Daily Mail" die weichen Waffengesetze der USA verteidigt. Für ihn ist klar: "Amerika wurde mit Waffen aufgebaut. Es liegt in unserer DNS". Er selbst sei mit Waffen aufgewachsen. Im Kindergarten hat er sein erstes Luftgewehr bekommen, in der ersten Klasse eine Schrotflinte und mit acht Jahren eine Pistole. Außerdem will der 48-Jährige seiner Verlobten Angelina Jolie zur Hochzeit einen Schießstand schenken.

Ohne Waffen keine Sicherheit

Trotz Amokläufen hält Pitt die Waffengesetze für gerechtfertigt. Er denkt, das Haus sei nicht sicher, wenn nicht irgendwo eine Waffe versteckt sei. Pitt und Jolie wohnen zusammen mit ihren sechs Kindern in einem Haus. Also besteht ebenso die Gefahr, das Haus ist nicht sicher, wenn irgendwo eine Waffe versteckt ist. Trotz der Gefahr ist für ihn klar: "Wir haben zu viel Angst, dass wir die Waffen abgeben und die bösen Jungs behalten ihre. Es ist unser denken. Ich sag es Ihnen, wir kennen kein Amerika ohne Waffen."  

Pitt verteidigt Gewalt-Filme

Obwohl Pitt zu den liberalsten Hollywood-Schauspielern gehört, ist seine Meinung auch bei Gewalt-Filmen etwas kontrovers. Er verteidigt Gewalt-Szenen: „Wir leben in einer brutalen Welt. Ich finde es nicht gut, wenn man versucht das zu verstecken oder  zu verschleiern." Nach den Anschlägen bei einer Batman Premiere in Colorado erklärte er, er habe seine Meinung nicht geändert und sagte, er wolle in Filmen nicht so tun, als wäre die Welt anders.

(pov)