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Radio Hamburg

Bestürzung und Mitgefühl

Das sagen die Stars nach dem Terror in Boston

New York, 16.04.2013
Britney Spears

Sängerin Britney Spaers twitterte: "Ich fühle mit euch."

Zahlreiche Stars wie Ben Affleck oder Britney Spears haben schockiert und bestürzt auf die Anschläge beim Boston Marathon reagiert.

Zahlreiche Stars haben schockiert und bestürzt auf die Anschläge beim Boston Marathon reagiert. "Solch ein sinnloser und tragischer Tag" schrieb US-Schauspieler Ben Affleck auf Facebook. "Meine Familie und ich senden unsere Liebe unserem geliebten und unverwüstlichen Boston." Affleck ist in der Ostküsten-Metropole aufgewachsen, genauso wie sein Kollege Mark Wahlberg. Dieser twitterte: "Gedanken und Gebete für meine Heimatstadt Boston".

Promi-Mitgefühl für die Marathon-Opfer

Auch Model Gisele Bündchen, deren Ehemann Tom Brady beim Football-Club New England Patriots spielt, und Justin Timberlake schickten über den Kurznachrichtendienst Worte des Mitgefühls. Timberlake sprach von einem "schrecklichen Ereignis." Sängerin Hilary Duff schrieb, sie sei sehr traurig: "Warum nur tun Menschen anderen Menschen solche Dinge an." Schauspielerin Goldie Hawn twitterte: "Innige Gebete für alle Opfer in unserer großartigen Stadt Boston." Ähnlich äußerte sich auch Sängerin Britney Spears, die ergänzte: "Ich fühle mit euch."

US-Schauspielerin Bette Midler schrieb: "Das sind schreckliche Nachrichten aus Boston." Ihre Kollegin Ashley Tisdale ergänzte: "Es ist furchtbar und beängstigend, solche Gewalt zu sehen." Er hasse Nachrichten wie diese, schrieb der Tennis-Star Andy Roddick. "Das ist so sinnlos." Auch die Sängerinnen Lindsay Lohan und Kelly Osbourne sowie die Boyband "Jonas Brothers" äußerten  per Twitter ihr Mitgefühl. "Ich hoffe, dass, wer auch immer das getan hat, zur Rechenschaft gezogen wird", schrieb der kanadische Schauspieler William Shatner.

 

Ein Danke für die Rettungskräfte

Arnold Schwarzenegger, Schauspieler und ehemaliger Gouverneur von Kalifornien, bedankte sich bei den Rettungskräften. "Sie rennen immer unseren größten Ängsten entgegen, um Leben zu retten."

(aba)