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Radio Hamburg

Zivilklage gegen Konzertveranstalter AEG Live

Nächster Michael Jackson Prozess beginnt

Los Angeles, 02.04.2013

Knapp vier Jahre nach dem Tod des "King of Pop" geht der Fall Michael Jackson heute wieder vor Gericht. Die Familie will den Konzertveranstalter zur Rechenschaft ziehen.

Auftakt im Zivilprozess von Michael Jacksons Familie gegen den Konzertveranstalter AEG Live. Mit der Auswahl von Juroren sollte am Dienstag in Los Angeles das Verfahren gegen das kalifornische Unternehmen beginnen. Der "King of Pop" war im Juni 2009, kurz vor Beginn einer Konzertserie in London, an einer Überdosis eines Narkosemittels gestorben.

Schadenersatz in Millionenhöhe gefordert

Jacksons Mutter Katherine (82) und seine drei Kinder haben AEG Live auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagt. Sie werfen dem Veranstalter unter anderem vor, die Gesundheit und Sicherheit des Stars aus Profitsucht vernachlässigt zu haben. AEG Live organisierte die geplanten Comeback-Auftritte des Sängers.

Jackson-Kinder im Zeugenstand

Jackson, der an Schlaflosigkeit litt, war in der Obhut seines Leibarztes Conrad Murray im Alter von 50 Jahren gestorben. Der Herzspezialist war im November 2011 wegen fahrlässiger Tötung zur Höchststrafe von vier Jahren Haft verurteilt worden. AEG Live soll auch für die Einstellung von Murray zur Verantwortung gezogen werden. Jacksons ältere Kinder, Prince und Paris, werden im Zeugenstand erwartet. Der Prozess kann sich nach Angaben des Gerichts bis zu drei Monate hinziehen.

(dpa/aba)