Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Chris Brown

Zusammenbruch im Studio

Los Angeles, 11.08.2013
Chris Brown, Pressebild, 2012, Sony Music

Der Radio Hamburg Mega-Star ist vermutlich wegen erhöhtem Stress in Los Angeles zusammengebrochen.

Chris Brown hat einen Zusammenbruch im Studio in Los Angeles erlitten.

Bereits am Freitagmorgen (09.08.2013) wurde berichtet, dass der Sänger während der Arbeit im Studioin einen Krampfanfall erlitten hatte. Nun wurde dies von seinem Sprecher gegenüber der "Us Weekly" bestätigt.

Erschöpfung und Belastung

Die Gründe für diesen Zusammenbruch sollen Erschöpfung und Belastung gewesen sein. Mögliche Stressauslöser könnten z.B. die drohende Gefängnisstrafe sein.

Vier Jahre Haft?

Der Radio Hamburg Mega-Star muss sich nämlich zurzeit wegen Fahrerflucht vor dem Gericht in Los Angeles verantworten. Weil er damit gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen hat, drohen ihm bis zu vier Jahre Gefängnis. Chris Brown ist auf Bewährung nachdem er 2009 seine damalige Freundin Rihanna zusammengeschlagen hatte.

Berühmt für einen Fehler

Dass ihn dieses Vergehen von vor vier Jahren immer noch nachgetragen wird, stört Chris Brown sehr. Erst kürzlich twitterte er: "Ich habe es satt, wegen eines Fehlers berühmt zu sein, den ich gemacht habe, als ich 18 war. Ich bin damit im Reinen und darüber hinweg."

(kru)

comments powered by Disqus