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Radio Hamburg

Paul Walker

Spekulationen machen Schmerz noch viel schlimmer

Paul Walker

Die Frage nach dem "Warum" beschäftigt viele Fans, Freunde und seine Familie.

Nach dem plötzlichen Unfalltod des Schauspielers Paul Walker am vergangenen Samstag (30.11.), meldet sich jetzt seine Schwester zu Wort.

Die Schlagzeilen über den plötzlichen Unfalltod des Hollywoodschauspielers Paul Walker, wollen nicht abklingen. Jetzt meldet sich seine Schwester über die zahlreichen Spekulationen zu Wort.

"Das ist eine riesige Lüge"

Jetzt spricht Paul Walkers Schwester Ashlie Walker über die kursierenden Gerüchte zu dem Autounfall ihres Bruders. In den Medien wurde wild spekuliert, was der mögliche Grund des Horror-Crashs gewesen sein mag. Eine Version soll ein illegales Autorennen gewesen sein, bei dem Paul Walkers Freund Roger Rodas (38) die Kontrolle über das Sportauto verloren haben soll. "Sie waren ganz sicher nicht an einem Rennen beteiligt, das ist eine riesige Lüge. Es verletzt uns, wenn wir solche Lügen hören und es macht unseren Schmerz schlimmer und noch schmerzvoller", bezog  die Schwester des Schauspielers laut "MailOnline" Stellung.

Vin Diesel hält Trauerrede

Auch Schauspielkollege und Freund Vin Diesel ist zutiefst erschüttert von dem plötzlichen Tod des Schauspielers. Er fuhr persönlich zu dem Unfallort an dem unzählige Blumen, Briefe und Bilder niedergelegt wurden und hielt über die Lautsprecher eines Polizeiwaagens eine ergreifende Trauerrede auf seinen Freund.

"Ich möchte euch allen nur sagen, wenn mein Bruder doch jetzt hier wäre und all die Liebe sehen könnte, die ihr ihm entgegenbringt. Wenn er nur mit eigenen Augen sehen könnte, dass ihr alle gekommen seid, um meinem Bruder eure Liebe zu zeigen… in dieser schweren Stunde sieht seine Familie all die Liebe, die ihr Paul zeigt. Ich möchte euch einfach nur danken. Danke, dass ihr hergekommen seid und dem Engel im Himmel zeigt, wie sehr ihr ihn würdigt."

Dreharbeiten gestoppt

Die Dreharbeiten zu dem Film "Fast & Furious 7" wurden zunächst eingestellt. Sie waren im September gestartet. Kein Mitglied des Filmsets wäre es derzeit möglich nur einen Gedanken an die Filmproduktion zu verlieren. Alle seien zutiefst erschüttert berichtet ein Vertrauter der "TMZ". Der Schauspieler, der am Samstag (30.11.) bei einem schweren Autounfall ums Leben gekommen war, sollte diese Woche in Atlanta/Georgia wichtige Szenen für den Film drehen. Das Projekt lieg nun erst einmal auf Eis. Ein offizielles Statement der Universal Studios liegt derzeit noch nicht vor.

(vun)

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