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Radio Hamburg

Die Anti-Oscars in Hollywood

Sieben Himbeeren-Trophäen für "Twilight"

Los Angeles, 24.02.2013
Twilight Breaking Dawn

Der letzte Teil der "Twilight"-Trilogie hat gleich siebenmal bei den "Razzies" abgeräumt.

Spott für Hollywoods schlechteste Filme: Einen Tag vor der Oscar-Gala hat das "Twilight"-Finale sieben Himbeeren-Trophäen erhalten.

Seit 1980 werden jedes Jahr in Los Angeles die "Razzies", zu Deutsch "Himbeeren", als Gegenstück zu den Oscars an die schlechtesten Filme und Schauspieler Hollywoods vergeben.

Sieben Himbeeren für "Twilight"

Der große "Sieger" des Abends ist das "Twilight"-Finale: Gleich sieben Himbeeren-Trophäen gingen an die Buchverfilmung, darunter eine als schlechtester Film. Kristen Stewart bekam die Goldene Himbeere als übelste Hauptdarstellerin, Taylor Lautner für seine Nebenrolle in "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2". Die Regie-Trophäe ging an Bill Condon.

Doch es hätte noch schlimmer kommen können:   Ursprünglich war der Streifen für elf Himbeeren nominiert.

Himbeeren für Adam Sandler und Rihanna

Auch Adam Sandler hatte bei den "Razzies" nichts zu lachen. Der Komiker wurde zum zweiten Mal zum schlechtesten Hauptdarsteller gekürt, diesmal für den Kinoflop "Der Chaos-Dad". Ihr erster Filmauftritt in dem Science-Fiction-Spektakel "Battleship" brachte  Radio Hamburg Mega-Star Rihanna die Nebenrollen-Himbeere ein.

Preisverleihung im Frühstücksraum

Verkündet wurden die Schmähpreise am Samstagabend (23.02.13) im Frühstücksraum eines Hotels in Hollywood, nur einen Katzensprung vom Dolby-Theatre entfernt, wo die Oscars vergeben werden. Rund 100 Juroren waren erschienen, aber die Nominierten blieben fern.

Dass die Stars sich den Preis persönlich abholen, kommt nur selten vor: "Catwoman" Halle Berry hatte sich 2005 lachend zur schlechtesten Schauspielerin küren lassen. Sandra Bullock trat 2010 unter lautem Applaus auf die Bühne, um Spott für ihre Rolle in der Komödie "Verrückt nach Steve" einzustecken.

(dpa/mho)