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Radio Hamburg

Genial oder geschmacklos?

Christoph Waltz spielt "Djesus Uncrossed"

New York, 20.02.2013
Christoph Waltz als "Djesus Uncrossed"

Christoph Waltz als "Djesus Uncrossed".

Eigentlich ist Waltz in Tarantinos "Django Unchained" zu sehen. In einer Talk-Show macht er sich aber selbst darüber lustig und spiel "Djesus Uncrossed".

Witzig sein kann er also auch: Oscargewinner Christoph Waltz hat sich im US-Fernsehen von seiner komischen Seite gezeigt. In der legendären Comedyshow "Saturday Night Live" war er am
Samstagabend nicht nur Gastgeber, sondern auch Hauptdarsteller in mehreren Sketchen. Er stellte gleich klar: "Ich bin nicht Deutscher, ich bin Österreicher. Und wir Österreicher haben einen wunderbaren Sinn für Humor. Die Deutschen nicht so." In einer Woche könnte er für seine Rolle in  "Django Unchained" seinen zweiten Oscar gewinnen.

Parodie "Djesus Uncrossed" bringt Christen in Rage

Als Papst veräppelt Waltz Fernsehwerbung für Ruhestandsfonds. Er spielt Benedict XVI. mit Rentnersorgen: Überfällige Rechnungen und reißende Einkaufstüten. Aber Gott sei Dank gibt es ja die spezielle Finanzanlage für ausscheidende Päpste. "Djesus Uncrossed" ist eine Parodie auf die Tarantino-Filme "Django Unchained" und "Inglourious Basterds". Als "Djesus" ("das D ist stumm!")
predigt er allerdings "alles, nur nicht Vergebung". Entsprechend macht er mit Samuraischwert und Schrotflinte Jagd auf Römer. Waltz letzter Satz in der Kinotrailerparodie: "Nie mehr der nette Herr Jesus!"

Mittlerweile hat das Video nicht nur Lacher produziert, sondern auch gläubige Christen in den USA auf die Palme gebracht. Die finden das gar nicht so witzig. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild: 

 

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