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Radio Hamburg

Wegen unbezahlter Überstunden

Lady Gagas Assistentin verlangt 393.000 Dollar

New York, 04.02.2013
Lady Gaga Twitter Brille Februar 2013

Ihre ehemalige Assistentin Jennifer O'Reilly war auch gleichzeitig Lady Gagas beste Freundin während ihrer Zeit in New York.

7.168 Überstunden soll Assistentin Jennifer O'Reilly für ihre Chefin Lady Gaga gemacht haben und dafür möchte sie jetzt 393.000 Dollar Entschädigung haben.

Jennifer O’Reilly reichte Ende 2011 Klage gegen ihre Arbeitgeberin ein, für die sie als Assistentin arbeitete. Sie behauptet zwischen den Jahren 2009 und 2011 über 7.000 Überstunden für die neue Queen of Pop geleistet zu haben.

Sie musste bei Lady Gaga im Bett schlafen

Gagas Assistentin goss jetzt wieder Öl ins Feuer, als sie gegenüber der britischen "Sun" behauptete, dass es auch zu ihrem Job gehörte, bei der Pop-Diva im Bett zu schlafen zu müssen.  "Anders als alle anderen auf dieser Tour hatte ich kein eigenes Hotelzimmer. Ich wurde nicht gefragt, ob ich ein eigenes Hotelzimmer wollte. Ich hatte keine Privatsphäre."

"Dieser ganze Fall ist Bullshit"

Aber Gaga schlägt postwendend zurück. Der "New York Post" liegt angebliche eine eidesstattliche Erklärung in Form eines Videos vor, in der die Lady ordentlich über ihre ehemalige Assistentin herzieht. An den Anwalt von O’Neill gerichtet sagt sie: "Wenn Sie mir die nächsten fünf Stunden Fragen stellen, werde ich Ihnen exakt erzählen, was verdammt noch mal passiert war, damit der Richter es genau nachlesen kann. Dieser ganze Fall ist Bullshit und Sie wissen das."

Gagas ehemalig beste Freundin

Sie bezeichnet ihre frühere Angestellte als "verdammte Dorfmatratze, die mich auf Geld verklagt, das sie nicht verdient hat" und "ekelhaftes menschliches Wesen". So laut sie über O’Neill zetert, so schmerzlich scheint die Geschichte für Gaga aber auch zu sein. Bei Twitter schreibt sie: "Alle Schlagzeilen brauchen ein Update. Die 'ehemalige Assistetin' ist eigentlich meine beste Freundin aus New York, mit der ich befreundet bin, seit ich 19 bin. Eine schmerzhafte Geschichte."

Von P.Diddy bis David Dasselhoff

Sonderwünsche der Stars

  • Mariah Carrey

    Wie Lady Gaga verlangt auch Mariah Carey sonderbares von ihren Assistentinnen. Nach dem sie im Meer baden war, müssen die sie sofort mit einem Handtuch abtrocknen. Außerdem hat sie einen Angestellten, der nur dafür zuständig ist, ihre Kaugummis entsorgen.

  • P.Diddy

    P.Diddy ekelt sich vor nichts mehr als vor Haaren. Alle seine Bediensteten müssen Haarnetze tragen und vor jeder Mahlzeit sein Essen genau untersuchen.

  • Beyoncé

    Damit Beyoncés Haare immer schön wehen, verlangte sie auf einer Party in London einen eigenen Ventilator, der auf dem Tisch vor ihr stand.

  • David Hasselhoff

    David Hasselhoff verlangt in seinen Hotelsuiten eine lebensgroße Pappfigur von sich selbst.

  • Paul McCartney

    Wenn Vegetarier Paul McCartney auf Tour ist herrscht überall fleisch-freie Zone. Keiner seiner Mitarbeiter darf während der Tour Fleisch essen und alle Mülleimer werden auf Fleischreste kontrolliert. Außerdem dürfen in keinem seiner Hotelzimmer Ledersofas stehen.

  • George Michael

    Sonderwünsche hat auch Pop-Sänger George Michael. Besser gesagt einen. Exakt 406 Handtücher müssen bei Konzerten in seiner Garderobe auf ihn warten.

  • Johnny Cash

    Der King of Country gab sich immer bei seinen Auftritten immer sehr genügsam. Das einzige, was auf jeden Fall in seiner Kabine warten musste, war die amerikanische Flagge mit den 50 Sternen.

(pne)