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Radio Hamburg

Fanatische Fans und Erpressungsversuche

Whitney Houstons FBI-Akte veröffentlicht

Los Angeles, 05.03.2013
Whitney Houston Februar 2012

Whitney Houstons FBI-Akte wurde veröffentlicht.

Das FBI hat jetzt die Akte über Whitney Houston veröffentlicht.

Aus "top secret" wird irgendwann "normal" - auch bei Stars. Das hat jedenfalls das FBI (Federal Bureau of Investigation), die bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde der USA, entschieden, als sie nun die FBI-Akte der verstorbenen Whitney Houston veröffentlicht hat. 

Von fanatischen Fans bis Erpressung

128 Seiten umfasst das Dokument über Whitney Houston. Das FBI hat darin Fan-Post oder mögliche Erpresser-Versuche von 1988 bis 1999 ausgewertet. Drei Fälle werden darin besonders untersucht. Hauptsächlich handelt es sich aber um Fans, die die Grenze zwischen Fankult und Liebe überschritten hatten und sich zum Whitney-Houston-Stalker entwickelt hatten. Ein Fan hatte beispielsweise 70 Briefe an die Musikerin geschrieben, ihr seine Liebe gestanden und Drohungen ausgesprochen, falls sie diese nicht erwidere. 

In einem anderen, vom FBI untersuchten Fall, handelte es sich um einen Erpressungsversuch. 1992 forderte eine Person 100.000 Dollar, dann 250.000 Dollar. Wenn das Geld nicht gezahlt werde, so drohte der Erpresser, dann würde er oder sie mit sensiblen Daten über Whitney Houston an die Öffentlichkeit gehen. Das Geld wurde am Ende nicht gezahlt, die Drohung trat nicht ein.

Letztlich kam das FBI in allen untersuchten Fällen zu dem Ergebnis, das kein Verbrechen vorlag bzw. es nicht zu einer Eskalation kommen würde.

Ein Auszug der FBI-Akte über Whitney Houston (Quelle:FBI):

FBI-Akte Whitney Houston

 

Hier können Sie selbst die komplette Akte des FBI zu Whitney Houston einsehen...

(aba)

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