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Radio Hamburg

Schauspielerin gesteht ihre Schuld

Drei Monate Entzug für Lindsay Lohan

Los Angeles, 19.03.2013
Lindsay Lohan

Lindsay Lohan muss drei Monate in eine geschlossene Entzugsanstalt.

Lindsay Lohan muss für drei Monate in eine entschlossene Entzugsanstalt. Ein Prozess und eine mögliche Haftstrafe bleiben ihr erspart.

Mit einem Schuldbekenntnis ist Lindsay Lohan (26) um einen Prozess und eine mögliche längere Haftstrafe herumgekommen. Ein Richter in Los Angeles brummte der amerikanischen Schauspielerin am Montag drei Monate in einer geschlossenen Entzugsanstalt auf. Außerdem muss sie Sozialdienste leisten und sich 18 Monate lang einer Psychotherapie unterziehen.

Falschaussage bei der Polizei gestanden

Der Richter wies Lohan an, sich von Alkohol und Drogen  fernzuhalten. Zudem riet Richter James Dabney: „Fahren Sie nicht Auto“. Das Verfahren drehte sich um einen Vorfall im vergangenen Sommer. Lohan war nach Überzeugung der Behörden in Santa Monica mit ihrem Porsche in einen Lastwagen gekracht, als sie mit ihrer Assistentin zu einem Drehort fuhr. Lohan soll damals der Polizei gesagt haben, dass nicht sie, sondern ihre Mitarbeiterin am Steuer gesessen habe. Nach Untersuchungen der Polizei steuerte jedoch die Schauspielerin den Wagen. Im Falle eines Prozesses mit einem Schuldspruch drohten Lohan mehrere Monate Haft. Bis 2014 unterliegt sie Bewährungsauflagen von früheren Vergehen.

Immer wieder Ärger mit der Justiz

Lohan hat seit Jahren immer wieder Ärger mit der Justiz – unter anderem wegen Trunkenheit am Steuer, Diebstahls und Drogenbesitzes. Sie saß bereits mehrere Gefängnisstrafen ab und leistete Sozialdienste. Ihre Karriere lag lange brach. Zuletzt stand sie in der Rolle von Hollywood-Ikone Elizabeth Taylor für den Fernsehfilm „Liz & Dick“  vor der Kamera. Nach der TV-Premiere im November verrissen viele Kritiker ihren Auftritt.

(dpa / ste)