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Radio Hamburg

Brittany Murphy

Wurde die Schauspielerin vergiftet?

Los Angeles, 18.11.2013
Brittany Murphy, Sin City

Brittany Murphy war erst 32 Jahre alt, als sie starb. Zuvor wirkte sie in Filmen wie Sin City mit. 

Schauspielerin Brittany Murphy wurde laut einem neuen Untersuchungsergebnis mit Rattengift vergiftet. 

Wurde Schauspielerin Brittany Murphy vergiftet? Das berichten jedenfalls mehrere Medien.

Die Schauspielerin verstarb 2009 im Alter von nur 32 Jahren in Los Angeles. Ihre Mutter fand sie damals leblos in der Dusche in Murphys Haus. Als Todesursache wurde damals Herzversagen angegeben. Das Mysteriöse: Fünf Monate später starb auch der Ehemann der Schauspielerin, Drehbuchautor Simon Monjack, unter ähnlichen Umständen.

Wilde Vermutungen um Todesursache

Bereits vor vier Jahren, als die schockierende Meldung um die Welt ging, gab es unterschiedliche Theorien zum Tod der Schauspielerin. Zunächst kam das Gerücht auf, dass Schimmel sich im Haus ausgebreitet habe, der letztlich zum Tod des Paares geführt haben soll. Diese Theorie konnte jedoch durch Untersuchungen vom Gesundheitsamt wiederlegt werden.

10 Schwermetalle in Haarprobe nachgewiesen

Neue Untersuchungsergebnisse sollen nun zeigen, dass sowohl Murphy als auch ihr Ehemann Simon Monjack vergiftet worden seien. Die Untersuchungen wurden im Auftrag von Brittany Murphys Vater angestrebt, der verschiedene Wissenschaftler beauftragte die wahre Todesursache seiner Tochter zu erforschen. Diese nahmen Haarproben des verstorbenen Paares, anhand dessen eine "hohe Belastung von 10 Schwermetallen in einer gesundheitsschädlichen Konzentration" festgestellt werden konnte, wie es in mehreren Medienberichten heißt. Blogger Perez Hilton zitiert den Bericht der Untersuchung: "Die einzig logische Erklärung in diesem Fall ist, dass die giftigen Metalle von einer dritten Person mit kriminellen Absichten verabreicht wurden."

Die Vermutungen fallen wegen der Symptome, die Brittany Murphy und ihre Mann vor ihrem jeweiligen Tod gehabt haben sollen, auf Rattengift. Beide klagten demnach über Kopfschmerzen, Schwindel und Desorientiertheit. 

(pgo)

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