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Radio Hamburg

Graffitis in Australien

Justin Bieber verärgert Bürgermeister

Sydney, 28.11.2013
Justin Bieber Graffitis

Justin Biebers Graffitis sorgen grade in der Stadt Gold Coast in Australien für Ärger.

Justin Bieber hat an Australien erneut gesprayt. Das Hotel hat Gefallen an dem Kunstwerk gefunden und will das Graffiti erhalten. 

Der kanadische Popstar Justin Bieber ist erneut negativ aufgefallen. Bei seinem Aufenthalt in der australischen Stadt Gold Coast konnte sich der Künstler nicht zurückhalten und verzierte die Mauer eines Hotels. Schon in Südamerika griff Justin Bieber zur Spraydose und hinterließ mehrere Graffitis. Anders als vor ein paar Wochen droht ihm jetzt jedoch kein juristischer Ärger: Das QT Hotel hat Gefallen an den Künsten des Sängers gefunden und will das Werk erhalten. Es sei "etwas Positives für die Kunstgemeinschaft". Bieber hat somit eine Sprüh-Erlaubnis gehabt.

Örtliche Behörden sind sauer

Die lokalen Behörden sehen das allerdings ein bisschen anders: Bürgermeister Tom Tate ist ziemlich erbost über die Schmierereien von Justin Bieber. "Andere Menschen würden für so eine Tat bis zu 100 Sozialstunden aufgebrummt bekommen", so Tate. Die Sprayereien wurden zwar auf einem privaten Grundstück angefertigt, allerdings führt Biebers Berühmtheit dazu, dass die Graffitis eine öffentliche Angelegenheit sind. Der Bürgermeister hat den Sänger aufgefordert seine Kunstwerke in Zusammenarbeit mit dem Hotel zu entfernen.

"Bad-Boy-Images"

In letzter Zeit fällt Justin Bieber immer wieder durch sein negatives Verhalten auf. Erst kürzlich tauchte im Internet ein Video von ihm auf, das ihn schlafend in Anwesenheit einer Prostituierten zeigt. Der Sänger soll außerdem auf seiner Südamerikatour mehrfach in Bordellen gesehen worden sein.

(dpa/fbu)

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