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Radio Hamburg

Britney Spears

Musikbranche ist ihr zu versext

Los Angeles, 06.10.2013
Britney Spears

Britney Spears will, dass die Musik wieder im Vordergrund steht und nicht die Outfits. 

Sängerin Britney Spears ist gar nicht begeistert von dem Motto "Sex sells" in der Musikbranche und wünscht sich die alten Zeiten zurück. 

Zu versext ist die Musikbranche. Der Meinung ist zumindest Sängern Britney Spears. In ihrem neusten Video zum Song "Work Bitch" peitscht sie die Tänzerinnen im Video aus.

Britney wünscht die altmodische Musikvideos zurück

Das schien auch nicht dem britischen Fernsehen zu gefallen und darf deshalb nicht weiter ausgestrahlt werden. Als Begründung: Das Wort "Bitch" würde zu sehr im Vordergrund stehen und viele Szenen seien einfach zu anzüglich für das britische Fernsehen. Doch auch der Sängerin selbst, Britney, scheint nicht begeistert von den sexuellen Anspielungen zu sein. Sie fühle sich unter Druck gesetzt, mehr zu zeigen, als ihr eigentlich lieb ist. Sie sehnt sich nach der damaligen Zeit, als sie in den 90er Jahren der Star schlecht hin war und der Fokus noch eher auf der Musik lag und nicht auf den Outfits. Dennoch kann man nicht behaupten, dass ihr Schulmädchenoutfit zu "Oops I Did It Again" die Unschuld eines Mädchens zeigt. Dennoch ist sie der Meinung, dass man in dieser Zeit viel mehr Spaß an der Musik hatte.

Miley Cyrus ist bestes Beispiel für "Sex sells"

Bestes Beispiel für das "Sex sells" ist die ehemalige "Hannah Montana"-Darstellerin Miley Cyrus, die momentan mit einem knappen Outfit nach dem anderen die Menschheit mehr oder weniger belästigt. Doch trotz des extremen Image-Wandels, gibt es nach wie vor Anhänger und ihre Videos wie zum Song "Wrecking Ball" finden immer noch viele Interessenten.

(pgo) 

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