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Radio Hamburg

Lady Gaga

Außergerichtliche Einigung

New York, 22.10.2013
Lady gaga, Album Cover Applause 2013, Universal Music

Bevor Lady Gaga vor das New Yorker Gericht musste, erzielten ihre Anwälte eine Einigung mit der ehemaligen Angestellten des Popstars.

Nachdem Lady Gaga von einer ehemaligen Mitarbeiterin 7.000 Stunden unbezahlte Überstunden vorgeworfen wurden, kam es nun zu einer Einigung.

Nachdem eine Ex-Mitarbeiterin von Lady Gaga Klage gegen den Popstar eingereicht hatte, kam es nun zu einer außergerichtlichen Einigung zwischen den Parteien.

Über 7.000 Überstunden unbezahlt

Jennifer O`Neill, die 2009 und 2010 für Gaga arbeitete und zudem langjährige Freundin der Sängerin war, warf der Sängerin unbezahlte Überstunden vor. Sie habe sieben Tage die Woche 24 Stunden täglich dem Popstar zur Verfügung stehen müssen, bei einem Pauschalbetrag von 50.000 Dollar und im zweiten Jahr von 75.000 Dollar.

Nach Jennifer O`Neills Rechnung wurden ihr über 7.000 Überstunden im Wert von 420.000 Dollar nie ausgezahlt.

Außergerichtliche Einigung

Am 4. November war der Gerichtstermin für die Verhandlung angesetzt. Die Geschworenen sollten über die Höhe der Entschädigung entscheiden. Doch dazu sollte es nicht kommen: Lady Gaga umging nun dem Termin durch eine außergerichtliche Einigung, berichtet "E!News".

In welcher Höhe die Entschädigung für die ehemalige Angestellte Gagas ausgefallen ist, wird unter Verschluss gehalten.

(vun)

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