Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Vergewaltigt und ausgeraubt

Madonna über ihr erstes Jahr in New York

New York, 05.10.2013
Madonna, Billboard

Madonna ist heutzutage eine der erfolgreichsten Sängerinnen und trägt den Spitznamen "Queen of Pop". 

Madonnas Erlebnisse in der Stadt die niemals schläft waren größtenteils negativ. Wohl eines der schlimmsten Ereignisse: sie wurde vergewaltigt. 

"Ich wurde auf einem Dach in New York vergewaltigt" – mit diesem Satz schockt die Queen of Pop Madonna nun die Medienwelt.

Heute ist sie die bestverdienende Berühmtheit, doch der Weg dahin war auch für Superstar Madonna nicht leicht. Im Interview mit dem amerikanischen Magazin "Harper's Bazaar" erzählt die 55-Jährige ziemlich unverblümt, was sie erlebt hat, als sie in New York ihre große Karriere starten wollte.

Bedroht, vergewaltigt und ausgeraubt

Die Sängerin erklärt in dem Artikel, dass sie, als sie in der großen Stadt im Osten von Nordamerika ankam, ganz und gar nicht mit offenen Armen aufgenommen wurde und ziemlich enttäuscht war von der Stadt, die niemals schläft. "Im ersten Jahr wurde ich mit gezogener Waffe überfallen. Auf einem Dach vergewaltigt, wohin ich mit einem Messer im Rücken geschleppt worden war, dreimal wurde in meine Wohnung eingebrochen." Klingt ganz und gar nicht nach dem amerikanischen Traumleben, das sich viele Menschen wünschen, wenn sie nach Amerika gehen – Geld und Ruhm.

Madonna arbeitete als Nacktmodel

Doch viel zu erbeuten gab es für die Einbrecher zu Anfang nichts bei Madonna, die sich unter anderem mit Nacktmodeln über Wasser hielt. Außerdem sei sie ziemlich schockiert über die Gesamtsituation in New York gewesen: Der Gestank von Urin und Erbrochenem, die Obdachlosen, der Verkehrslärm und das übereifrige Tempo der Menschen auf den Gehwegen und der Straße.

Sie habe sich zu dieser Zeit immer sehr einsam gefühlt, weil der Weg zu einer professionellen Karriere als Tänzerin hart war.

(pgo)

comments powered by Disqus