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Radio Hamburg

Lady Gaga

Kein "Applause" für ihre Wasserverschwendung

Los Angeles, 16.04.2014
Lady Gaga Wasserverschwendung Screenshot Youtube Pokerface

Lady Gaga soll beim Videodreh zur neuen Single G.U.Y. ordentlich Wasser vergeudet haben.

Lady Gaga wird vorgeworfen während einer schlimmen Dürre in Kalifornien über eine Million Liter Wasser für einen Videodreh verschwendet zu haben.

Bauch-Platscher für Lady Gaga! Neuen Ärger gibt es für die Sängerin jetzt vonseiten einiger Umweltschützer. Die werfen der exzentrischen Sängerin vor, für den Videodreh zu ihrer neuen Single G.U.Y. für das Auffüllen eines Pools eine Million Liter Wasser verschwendet zu haben - mitten in der der schlimmsten Dürre, die Kalifornien je erlebt hat.

Plantscherei im Neptun Pool

Stein oder besser gesagt Pool des Anstoßes ist der riesige Neptun-Pool im noblen kalifornischen Hearst Castle. Dieser wurde in den 1920er Jahren im Stil einer antiken Therme gebaut. In und rund um den herrschaftlichen Pool ließ Gaga im Februar 2014 viele Szenen für das neue Video drehen. In dem knapp zwölf Minuten langen Clip planscht die Sängerin unter anderem mit Synchronschwimmern und mehreren halb nackten Männern in dem gigantischen Pool.

Pool aufgefüllt

Dumm nur, dass der Pool wegen des regenarmen letzten kalifornischen Winters fast ausgetrocknet war und deshalb vor dem Videodreh erst wieder aufgefüllt werden musste. Im Januar hatte man sich wegen der Dürre nämlich dazu entschlossen, den Pool, der täglich über 10.000 Liter Wasser verbraucht, nicht weiter zu befüllen. Damit Lady Gaga aber auch möglichst effektvoll vor der Kamera herumschwimmen konnte, mussten nach Informationen der amerikanischen Promi-Website "Radar Online" mehr als eine Million Liter in das Schwimmbecken gelassen werden.

Gagas Wasserverschwendung

Jetzt wird Gaga von Umweltschützern scheinbar vorgeworfen, sie habe während Dürrezeiten kostbares Nass verschwendet und das Wasser darüber hinaus auch noch mit Chlor verseucht. Durch das Chlor sei es nicht mehr möglich gewesen, das Poolwasser wiederzuverwenden. Nicht mal mehr Pflanzen habe man mit der Chlor-Brühe mehr gießen können.

Behörden rudern zurück

Inzwischen rudern die zuständigen Behörden, die für den Wasserverbrauch zuständig sind, allerdings zurück. Gegenüber dem amerikanischen Sender "FOX411" erklärte ein Sprecher, dass das Wasser nur gering gechlort gewesen sei und damit hätte recycelt werden können. Plantsch-Gaga hat für die Drehgenehmigung im Hearst Castle sogar 250.000 Dollar für dessen Erhaltung gespendet und sich dazu bereit erklärt, in einem Aufklärungsfilm über Wasserverschwendung und Wassersparen mitzumachen. Nächstes Mal sollte die 28-Jährige ihre Quietscheentchen aber wieder lieber in der heimische, kleine Badewanne auspacken ...

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(san)

 

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