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Radio Hamburg

Lindsay Lohan

Gratis-Aufenthalt in der Entzugsklinik

Los Angeles, 03.04.2014
Lindsay Lohan

Lindsay Lohan musste für ihren letzten Aufenthalt in der Entzugsklinik keinen Cent bezahlen.

Skandalnudel Lindsay Lohan musste für ihren letzten Besuch in der Entzugsklinik keinen Cent bezahlen. Der Grund: Kostenlose Werbung für die Klinik.

Eigentlich könnten die kalifornischen Entzugskliniken für Lindsay Lohan eine Drehtür einbauen, so oft wie die Schauspielerin in den letzten Jahren versucht hat ihre Drogen- und Alkoholsucht zu kurieren. Bisher immer mit mäßigem Erfolg. Für ihren letzten Klinikaufenthalt im Sommer 2013 in der "Cliffside Malibu"-Klinik musste Lohan keinen einzigen Dollar auf den Tisch legen, weil ihre Aufenthalte in der Entzugsklinik einen großartigen Werbeeffekt haben sollen.

Krankenkasse will nicht zahlen

Drei Monate hat Lindsay im Sommer 2013 in der hotelartigen Entzugsklinik im Nobel- und Reichenwohngebiet Malibu verbracht. Normalerweise kostet das eine ganze Stange Geld. Mit etwa 110.000 Euro soll der Besuch zu Buche schlagen. Bei ihrem mittlerweile sechsten Versuch des Drogenentzugs soll sich die Krankenkasse von Lohan aber geweigert haben, die Kosten zu übernehmen, so ein Insider gegenüber dem amerikanischen Promi-Website "Radar Online".

Privatzimmer umsonst

Als Lohan den Platz in der "Cliffside Malibu"-Klinik angeboten bekam, mit dem kleinen aber feinen Zusatz, dass sämtliche Kosten erstattet werden würden, hat die Skandalnudel nicht lange überlegt und wechselte sofort von der "Betty Ford Klinik" in den Gratis-Entzug. Die kostenlose Werbung, die der Star bringen würde, sei schließlich großartig. Für Lohan wurde es aber noch besser, gab es doch ein Privatzimmer oben drauf, für das man normalerweise 53.000 Euro hätte bezahlen müssen. Der Vertraute gegenüber "Radar Online": "Lindsay hätte sowieso niemals zugestimmt, sich ihr Zimmer mit jemandem zu teilen."

Finanzielle Probleme

Lohan kam der Gratis-Aufenthalt in der Klinik sicherlich sehr gelegen, soll die 27-Jährige doch finanzielle Probleme haben. Mittlerweile soll sich das It-Girl nicht mal mehr einen persönlichen Assistenten leisten können. Auch ihre Kleider musste Lindsay schon verscherbeln, weil das Geld chronisch knapp sein soll.

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(san)

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