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Radio Hamburg

Muttermilch statt Eiswasser

Olivia Wilde schockt mit Icebucketchallenge

New York, 27.08.2014

Olivia Wilde bei ihrer Interpretation der #ALSIcebucketchallenge.

Schauspielerin Olivia Wilde hat bei der #ALSIcebucketchallenge definitiv etwas falsch verstanden. Statt Eiswasser kippte sie sich Muttermilch über den Kopf.

So langsam kann von der Icebucketchallenge, die auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam machen soll, niemand mehr etwas hören. Damit die Promis, die zu spät auf den Zug aufgesprungen sind, trotzdem noch etwas von dem Hype um das Internetphänomen abhaben können, wird die Spendenaktion jetzt immer weiter ins Lächerliche gezogen und entstellt. So kippte sich die amerikanische Schauspielerin Olivia Wilde lieber ihre eigene Muttermilch über den Schädel als das in ihren Augen recht langweilige Eiswasser.

Muttermilch statt Eiswasser

In ihrem Icebucketchallenge-Video erklärt Wilde auf einer Terrasse über den Dächern New Yorks, dass sie einfach kein Wasser habe finden können und sich stattdessen ihre eigene Muttermilch über den Kopf kippen würde. In dem Eimer befindet sich allerdings so viel Muttermilch, dass Olivia Wildes neugeborenes Söhnchen Otis Alexander, der im April zur Welt kam, wahrscheinlich Wochen hätte hungern müssen, wäre der Eimer tatsächlich voll mit Muttermilch. Augenzwinkernd fügt Wilde dann auch noch hinzu: "Dafür hab ich die ganze Nacht gebraucht".

Wilde rudert zurück

Nachdem viele Fans tatsächlich dachten, dass es sich bei der milchigen Flüssigkeit wirklich um zumindest verdünnte Muttermilch handeln würde und sich bereits ein Shitstorm über der 30-jährigen Amerikanerin zusammenbraute, reagierte Wilde auf Twitter. Dort verkündete sie: "Oh warte! Einige von Euch dachten wirklich, das sei Muttermilch? Meine Güte, meine Brüste sind nicht wirklich so großzügig." Wilde hat sich mit der Internetgemeinde also nur einen Scherz erlaubt. Wirklich lustig war der allerdings nicht...

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(san)

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