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Radio Hamburg

Justin Bieber

Prozesse beginnen im März

Miami, 05.02.2014
Justin Bieber, Autorennen, 2014

Im März muss Justin Bieber sich vor dem Gericht verantworten.

Für Justin Bieber wird es kurz nach seinem 20. Geburtstag ernst. Nach einer Festnahme bei einem Straßenrennen soll nun am 3. März der Prozess beginnen.

Nur zwei Tage nach seinem 20. Geburtstag muss Popstar Justin Bieber vor Gericht. Ein Richter im Bezirk Miami-Dade County im US-Staat Florida habe den 3. März als Prozessauftakt für den Kanadier festgesetzt, berichtete das Musikportal "Billboard.com" am Dienstag. Bieber war dort am 23. Januar bei einem illegalen Straßenrennen festgenommen worden. Laut Anklage stand er unter Drogen, fuhr ohne gültigen Führerschein und leistete bei der Festnahme Widerstand.

Ärger in Kanada

Nach dem Termin in Florida geht es Schlag auf Schlag weiter. Bieber hat auch in seiner kanadischen Heimat Ärger mit der Justiz. Dem Sänger wird vorgeworfen, im Dezember den Fahrer einer Limousine im Streit geschlagen zu haben. Am 10. März muss der Popstar in Toronto vor den Richter treten. 

Streit mit Ex-Bodyguard beigelegt

Um ein weiteres juristisches Tauziehen mit einem früheren Leibwächter kommt er allerdings herum. In dieser Woche wurde bekannt, dass Bieber einen Streit mit dem Ex-Bodyguard, der ihm 2013 Körperverletzung und Beleidigung vorgeworfen hatte, außergerichtlich beilegen konnte. Details über eine mögliche Abfindung wurden zunächst nicht bekannt.

Tipps von Miley

Um sich in Zukunft weniger Ärger einzuheimsen hat Skandal-Nudel Miley Cyrus auch schon einen Tipp für Kollegen Justin parat. In der "Tonight-Show" von Jay Leno sagte Miley: "Ich würde ihm sagen: Feier daheim! Kauf Dir ein
Haus, bau einen Privatclub rein".Sie empfahl außerdem: "Du hast viel Geld, bezahle Leute, um sicherzustellen, dass du keinen Ärger bekommst."

Miley lüftete ebenfalls das Geheimnis, warum sie immer ihre Zunge rausstreckt. "Ich strecke meine Zunge heraus, weil ich nicht wirklich weiß, was ich sonst tun soll." Das sei wie ein nervöser Reflex, wenn die Fotografen am roten Teppich schrien. Ihre Mutter werde wegen dieser Angewohnheit schon ganz verrückt - sie habe schließlich viel Geld für die geraden Zähne ihrer Tochter bezahlt.

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(dpa/kru)

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