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Radio Hamburg

Petition für Ausweisung

Muss Justin Bieber bald die USA verlassen?

Miami, 29.01.2014
Justin Bieber

Aufgrund seiner jüngsten Eskapaden wirbt Justin Bieber bei seinen Fans um Vertrauen. Eine Web-Initiative schlägt seine Ausweisung nach Kanada vor.

Popsänger Justin Bieber versucht, mit einem Appell an seine Fans über die jüngsten Skandale hinwegzukommen. "Seid stark, Gott ist mit uns allen. Meine Belieber haben mein Leben verändert. Ich werde für immer dankbar sein", schrieb der 19-Jährige am Freitagabend (Ortszeit) bei Twitter seinen 49 Millionen Abonnenten. "Belieber" ("Bieber-Gläubige") ist sein Begriff für Bieber-Fans.

Zu langsam für Straßenrennen

Laut Zeitung "Daily News" war Bieber in der Nacht zum Samstag beim Verlassen eines Hauses in Miami bereits "guter Dinge". Er habe in Begleitung seines Vaters viel gelacht und Fans Autogramme gegeben. Am Samstag spekulierten Medien weiter über das Straßenrennen, bei dem Bieber am Donnerstagmorgen von der Polizei festgenommen worden war. Die Klatschseite "TMZ" berichtete, der Sänger sei laut GPS-Auswertung des gemieteten Sportwagens nicht zu schnell gefahren. Zudem habe sein Blutalkoholwert nur bei 0,14 Promille gelegen. Bieber war wenige Stunden nach der Festnahme gegen eine Kaution von 2.500 Dollar (rund 1825 Euro) freigelassen worden.

Gerichtstermin am 14. Februar

Der Fall des Popsängers Justin Bieber (19) soll am Valentinstag vor Gericht gehen. Am 14. Februar soll offiziell Anklage gegen den Teenie-Star erhoben werden, berichtete das US-Branchenblatt "Hollywood Reporter" am Dienstag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft in Miami im US-Bundesstaat Florida. Bei dem Gerichtstermin im Februar müsse der kanadische Sänger laut "Hollywood Reporter" nicht persönlich erscheinen. Er könne durch seinen Anwalt vertreten werden.

Reaktion auf Eskapaden

Die Reaktionen auf die Eskapaden des Teeniestars treiben in den USA unterdessen weiter seltsame Blüten: Eine Petition auf der Webseite des Weißen Hauses fordert sogar die Ausweisung des Kanadiers. Die Unterschriftensammlung wird einen Monat lang laufen und hat bereits über 99.000 der 100.000 nötigen Unterzeichner beisammen. Ob er bei einer erfolgreichen Petition tatsächlich ausgewiesen wird, ist fraglich.

(dpa/kru)

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