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Radio Hamburg

Zurück in Entzugsklinik:

Robin Williams lässt sich erneut einweisen

Robin Williams Entzug

Robin Williams lässt sich für den "Feinschliff" seiner Alkoholabstinenz in ein Therapiezentrum einweisen.

Seit seinem Rückfall 2006 galt der beliebte Schauspieler als "trocken". Jetzt besucht er erneut eine Therapieklinik.

Wer Robin Williams sieht, denkt an einen sympathischen Strahlemann, der mit Filmen wie "Mrs. Doubtfire", "Good Will Hunting" und "Hook" bekannt wurde. Doch hinter der strahlenden Fassade versteckt sich auch nur ein Mann, der Angst hat. Der Zeitschrift "The Guardian" erzählte der 62-Jährige in einem Interview, wie sich diese Angst darstellt: "Es ist buchstäblich Furcht. Und du denkst, oh, das wird die Angst erträglich machen. Aber das tut es nicht."

Nicht der erste Aufenthalt in der Rehab

Diese Angst und auch der schnelllebige Lebensstil Hollywoods trieben ihn bereits in den 70er und 80er Jahren in die Alkohol- und Drogensucht, bis er Mitte der 80er die Sucht besiegen konnte. Zwanzig Jahre später - im Jahr 2006 - dann der Rückfall inklusive Entzugstherapie.

Trotz Alkoholabstinenz eingewiesen

Der Oscar-Preisträger ging schon immer sehr ehrlich und öffentlich mit seinen Suchtproblemen um. Daher ließ er nun über seinen Sprecher dem Promi-Portal "TMZ.com" mitteilen, dass er sich in eine Therapieklinik begeben habe. Der Schauspieler ließ des Weiteren verkünden, dass er "sehr stolz" auf sein anhaltendes Bekenntnis zur Suchtbekämpfung sei. Williams nutze die anstehende Drehpause und ließ sich in das Hazelden-Zentrum im US-Bundesstaat Minnesota einweisen. Es wird den Schauspieler in den kommenden Wochen unterstützen, seiner "Trockenheit" den finalen "Feinschliff" zu verpassen.

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(dpa/lsc)