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Radio Hamburg

Nach rotem Teppich-Grapscher

Brad Pitt warnt Promi-Stalker

Los Angeles, 03.06.2014
Brad Pitt, 2013

Brad Pitt fand den Angriff des Promi-Grapschers am roten Teppich zur Premiere von "Maleficent" gar nicht lustig.

Zum ersten Mal nach dem Angriff auf dem rotem Teppich, äußert sich Brad Pitt zu dem Vorfall. Er warnt den Promi-Grapscher es nochmal zu versuchen.

Als der Promi-Jäger Witali Serdjuk am Mittwoch (28.05) bei der Premiere des Films "Maleficent - Die böse Fee" in Los Angeles über die Absperrung kletterte um Brad Pitt näher zu kommen, hieß es zuerst, es sei nichts weiter passiert. Gegenüber dem amerikanischen "People"-Magazin äußert sich Brad Pitt nun selbst zum ersten Mal und stellt einige Dinge richtig.

Gesicht in den Schritt gedrückt

"Ich gab Autogramme, als ich aus dem Augenwinkel sah, wie jemand über die Barriere auf mich zusprang und mich am Kragen packte", so Pitt. Danach habe Serdjuk versucht sein Gesicht im Schritt des Hollywoodstars zu vergraben. "Ich habe ihn zweimal auf den Hinterkopf geschlagen, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen", so der Schauspieler weiter. Außerdem habe er nach seiner Brille greifen wollen, was Medien als Schläge in das Gesicht des Stars interpretiert hätten.

"Nicht gegen Exhibitionisten"

Im Prinzip habe Pitt zwar nichts gegen Exhibitionisten. "Aber wenn der Typ so weitermacht, verdirbt er es den Fans, die den ganzen Abend auf ein Autogramm oder Selfie warten." Stars würden durch solche Aktionen misstrauischer, sich einer großen Menge zu nähern. Zugleich warnte er Serdjuk: "Wenn er noch mal versucht, unter das Kleid einer Frau zu gucken, wird er fertiggemacht." Erst Mitte Mai war der Mann beim Filmfestival in Cannes einer Schauspielerin unter das Kleid gekrochen.

Promi-Grapscher verurteilt

Der Ukrainer Serdjuk hatte früher bereits andere Stars wie Will Smith, Bradley Cooper und Leonardo Di Caprio mit Knutsch- und Umarmungsversuchen belästigt. Damit ist jetzt aber Schluss. Inzwischen wurde er allerdings von einem Gericht in Los Angeles zu einer 3-jährigen Bewährungs- und Geldstrafe verdonnert. Obendrein darf der 25-jährige Ukrainer noch Sozialdienst verrichten, wird ein Jahr lang psychologisch betreut und, wahrscheinlich besonders hart für ihn, sich keinem roten Teppich mehr nähern. Damit sollten die Stars vorerst wieder sicher sein auf den roten Teppichen in Hollywood.

(dpa/san)

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