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Radio Hamburg

Super Bowl 2012

M.I.A.: Vom "Nippelgate" zum "Fingergate"

Hamburg, 19.03.2014

Rapperin M.I.A. stand beim Superbowl 2012  auf der Bühne und zeigte eine "unangebrachte Geste". Jetzt wird sie von der NFL verklagt.

Dass man in den USA gerne klagt, ist bekannt - dass man sich dort im Fernsehen kein falsches Wort und keine falsche Geste erlauben kann, auch. Rapperin M.I.A. war das offensichtlich nicht bewusst. Bei ihrem Super Bowl Auftritt mit Madonna im Jahr 2012 zeigte die Rapperin für einen Sekundenbruchteil ihren Stinkefinger und stahl der "Queen of Pop" damit die Show.

Skandal beim Super Bowl

Den Mittelfinger zeigen - in Amerika ein Skandal. Vor allem bei einem Familienevent wie dem Superbowl. 2004 sorgte Janet Jackson bei ihrem gemeinsamen Auftritt mit Justin Timberlake für einen handfesten Skandal im prüden Amerika. Justin Timberlake riss Janet Jackson am Ende des Songs "Rock Your Body" einen Teil ihres Kostüms vom Leib und enthüllte dabei ihre Brust - ob es ein Versehen oder Absicht war, ist bis heute nicht klar. Seit dem Vorfall werden die Grammys, die Oscar-Verleihung und der Super Bowl mit einigen Sekunden Verzögerung im Fernsehen gezeigt.

16 Millionen Schadenersatz

Es war nur eine kleine Geste, die Betreiber der NFL waren davon aber gar nicht angetan. Das Zeigen ihres Mittelfingers soll M.I.A nun teuer zu stehen kommen: Mehr als 16 Millionen Schadensersatz soll die Künstlerin nun bezahlen. Auf ihrem Twitter-Account veröffentlichte sie nun ein Schreiben der NFL. Wie die Berliner Zeitung berichtet, werden ihre Anwälte nun versuchen zu beweisen, dass schon häufiger "Schweinkram" vorgekommen sei. Zum Beispiel als Prince 2007 eine Penisgitarre spielte und streichelte. Falls das nicht klappen sollte, fragte M.I.A vorsichtshalber schon per Twitter: "Madonna… öhm… kannst Du mir 16 Millionen borgen?"

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(ama)

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