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Radio Hamburg

Whitney Houston

Neuer Wirbel nach dem Tod

Los Angeles, 11.03.2014
Whitney Houston

Der Tod von Whitney Houston sorgt für neuen Wirbel.

Im Zuge der Ermittlungen zum Tod von US-Popstar Whitney Houston verklagt ein Polizist jetzt die amerikanische Stadt Beverly Hills.

Nach dem Tod des US-Superstars Whitney Houston am 11. Februar 2012 ist jetzt ein Rechtsstreit zwischen dem Polizisten Brian Weir, der Houston tot in einer Badewanne aufgefunden hat, und der Stadt Beverley Hills im US-Bundesstadt Kalifornien entbrannt.

Schamloser Kommentar

"Verdammt, sieht sie nicht immer noch unglaublich gut aus?", soll der Kollege von Brian Weir, Seargent Terry Nutall, unter anderem gesagt haben, als die beiden Polizisten die leblose Sängerin in einer Hotel-Badewanne entdeckten. So soll Nutall auch das Leichentuch angehoben haben und noch weitere Sprüche über das Aussehen der Leiche gesagt haben. Weir beschwerte sich nach diesen pietätlosen und angemessenen Aussagen bei seinem Vorgesetzten über den Kollegen.

Klagen gegen Mobbing

Doch statt den Sergeant abzumahnen, wurde Brian Weir angeblich von seinen Polizeikameraden für sein Petzen gemobbt und benachteiligt. Genau deshalb zieht der Amerikaner jetzt gegen die Stadt Beverly Hills wegen Amtsmissbrauch mit der Forderung nach Schadensersatz vor Gericht. Der Kläger sei nach seiner Meldung aus der Spezialeinheit SWAT und der Hundestaffel geworfen worden sein, wodurch ihm Gehalt entgangen sein. Ein Polizeisprecher hält die Klage für unbegründet, da man keine Kenntnisse über ein unangemessenes Verhalten habe. Auf welche Summe sich die Forderungen von Weir genau belaufen, ist nicht bekannt.

Tragischer Tod

Der amerikanische Superstar Whitney Houston war Anfang 2012 kurz vor der Verleihung der Grammy-Awards mit Spuren von Kokain tot in der Badewanne eines Hotels in Beverly Hills aufgefunden wurden. Bei dem Tod der stimmgewaltigen Musikern handelt es sich um einen tragischen Unfall, da sie laut Obduktion in ihrer Badewanne ertrank.

(san)

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