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Radio Hamburg

Beim Psycho-Doc

Selbstzerstörische Lily Allen braucht Therapie

London, 08.05.2014
Lily Allen Bett Instagram

Sängerin Lily Allen braucht psychologische Hilfe.

Die englische Popsängerin hat sich wegen einer Vielzahl von psychischer Probleme in Behandlung begeben. Inzwischen geht es ihr wohl schon besser.

In ihren Songs ist Sängern Lily Allen meist fröhlich, keck und ziemlich selbstbewusst. Privat sieht es bei der Gute-Laune-Sängerin allerdings ganz anders aus. Das hat die 29-Jährige jetzt im Interview  mit dem Magazin "Beat" offenbart.

Erste Therapie seit langer Zeit

Im Gespräch gestand sie, dass sie erst vor kurzer Zeit das erste Mal seit über einem Jahr wieder zu einer Therapiesitzung mit ihrem Psychologen gegangen sei. "Mein Patenonkel war gestorben, ein Freund hatte sich in den "Wolf of Wall Street" verwandelt und einem anderen Freund ging es sehr schlecht, und ich will immer alle bemuttern." Anscheinend kam die Sängerin mit diesem Druck nicht zurecht. Die erfolgreiche Gesangskarriere und ihre zwei Kinder werden der Musikerin den Rest gegeben haben.

Panik nach Bluterguss

Stein des Anstoßes für die Therapie war allerdings ein Bluterguss am Finger. Den hielt sie nämlich zuerst urtümlich für ein Krebsgeschwür, brach daraufhin in Panik aus und vereinbare sofort einen Termin für die Therapie.

Völlig verwirrt, einsam und selbstzerstörerisch

Dem Magazin erklärte sie, dass ihr die Sitzungen helfen würden ihre zwischenmenschlichen Beziehungen in Ordnung zu bringen, da sie ziemlich viele komplizierte Beziehungen und Abhängigkeiten haben würde. "Und wenn ich sehr beschäftigt bin, dann passiert so viel. Ich bin dann völlig verwirrt und weiß nicht mehr, wo mein Platz ist." Auch hat die "Hard Out Here"-Sängerin nach dem Tod ihres Patenonkels durch Lungenkrebs das Rauchen aufgegeben um sich ihrer selbstzerstörerischen Seite zu stellen.

Therapie zeigt Erfolge

Durch die Therapie geht es Allen inzwischen aber wieder deutlich besser. Die Gespräche mit dem Psychologen würden ihr helfen ihre Probleme in den Griff zu bekommen und sich nicht weiter als schlechter Mensch zu fühlen. Hoffnungsvoll erklärte sie dem "Beat"-Magazin: "Wenn ich jetzt aufwache und mit meinen Kindern frühstücke, dann fühle ich mich glücklich."

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(san)

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