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Radio Hamburg

Online-Petition gegen Mode

"Die Kardashians machen Babys zu Sexobjekten"

Hamburg, 06.11.2014
Kim Kardashian,North

Kim Kardashian und North bei der Pariser Fashion Week.

In den USA hat eine aufgebrachte Mutter eine Online-Petition gegen die Baby-Mode der Kardashians gestartet.

Die Kinder von Promis müssen immer gut aussehen. Die aktuellsten Trends werden da häufig im Doppelpack für Mutter und Tochter gekauft. So auch bei Familie Kardashian-West.

Partnerlook bei Kim und North

Töchterchen North geht immer gestylt und häufig im Partnerlook mit Mama Kim los. Dass die Kleine auch mit zu Fashion-Events mitgenommen wird und über den roten Teppich schreitet, ist da gar keine Frage. Zur Paris Fashion Week besuchte sie zusammen mit Mama Kim und Papa West die Modenschau von Givenchy. Dazu trugen beide - North und Kim - ein transparentes Oberteil mit Spitze. Ob sowas das perfekte Outfit für Zweijährige ist?

Fellwesten und Lederröcke für Babys

Damit auch alle anderen Mütter ihre Babys und Kleinkinder so "hübsch" machen können wie Kim Kardashian ihre North, brachte sie zusammen mit ihren Schwestern Kourtney und Khloe die Modelinie "Kids'R'Us". Sie verkaufen unter anderem Lederleggins und Miniröcke sowie Fellwesten mit Leoparden-Optik, die auch North regelmäßig trägt.

Unterschriften gegen "Kids'R'Us"

Doch für diese Modelinie bekommt der Kardashian-Clan viel Kritik. Es geht sogar so weit, dass nun eine Online-Petition gegen die Baby-Mode gestartet wurde. Amie Logan schreibt als Begründung für ihren Aufruf: "Ich möchte nicht, dass mein Kind sich wie ein Pornostar kleidet. Solche Mode ist schädigend für die Kinder", erklärte sie. "Die Kardashians machen Babys zu Sexobjekten."

Sex-Tape-Stars sind keine Vorbilder

Knapp 3.000 Unterschriften konnten schon gesammelt werden und viele Mütter machen ihrer Meinung in den Kommentaren Luft. So schreibt eine: "Diese Frauen repräsentieren eine Familie, deren Bekanntheit auf einem Sex-Tape basiert. Ich möchte nicht, dass meine Tochter je so verzweifelt nach Aufmerksamkeit lechzt, dass sie so etwas Entwürdigendes tun würde." Jemand anders kommentiert zustimmend: Wir als Eltern dürfen das nicht unterstützen. Unsere Töchter dürfen Sex-Tape-Stars nicht als Rollenvorbild sehen." Trotz Petition will Babies'R'Us die Kollektion nicht vom Markt nehmen.

Hintergrund für diese Kommentare ist ein privates Sexvideo von Kim Kardashian und Sänger Ray J, dass 2007 unbefugt von einer Filmfirma veröffentlicht wurde.

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(kru)

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