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Radio Hamburg

Reese Witherspoon

Heroinspritzen und "reale" Sex-Szenen

Los Angeles, 01.10.2014
Reese Witherspoon Side-Boob

Reese Witherspoon brauchte sogar einen Hypnotiseur für den Film "Wild".

Für ihren neuen Film "Wild", der Anfang Februar in die deutschen Kinos kommt, wurde Reese Witherspoon bis an ihre Grenzen gebracht.

Schauspielerin Reese Witherspoon wollte in ihrem neuen Film "Wild" nicht schummeln. Obwohl sie sich mit Drogen und dem Filmen von Sex-Szenen nicht gut auskennt, möchte sie alles real wirken lassen.

Es soll authentisch sein

"Ich wollte, dass es wahrhaftig, dass es roh und dass es real ist", erzählte sie dem US-Magazin "Vogue". In dem Film geht es um eine junge Frau, die drei Monate lang auf einem Wildwanderweg unterwegs war, um sich selbst zu finden. Auf ihrer dreimonatigen Reise kommt sie mit Heroin in Kontakt und hat eine Reihe von One-Night-Stands.

Hypnotiseur benötigt

Die Sex-Szenen grauten der 38-Jährigen so sehr, dass sie sogar einen Hypnotiseur brauchte. Auch die Szenen mit Drogen machten der Schauspielerin sehr zu schaffen, ihr musste sogar gezeigt werden, wie man sich Heroin spritzt. Während den intimen Szenen fragte sie immer wieder unsicher: "Mach ich das richtige?".

Von Witherspoon produziert

Der Film wurde von Witherspoon nach dem Bestseller, im Deutschen heißt er "Der große Trip", der US-Autorin Cheryl Strayed selbst produziert: "Ich hatte einfach keine Lust darauf zu hören 'Oh, wir möchten nicht, dass Reese zu sehen ist, wenn sie Sex hat'". Jean-Marc Vallée führt die Regie. Ab Anfang Februar wird "Wild" in den deutschen Kinos laufen.

(dpa/lwe)

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