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Radio Hamburg

Blurred Lines

Robin Thicke gesteht Drogenexzesse im Studio

Los Angeles, 16.09.2014
Robin Thicke, Blurred Lines, Pressebild, Universal Music

Der "Blurred Lines"-Sänger gestand vor Gericht während der Aufnahmen massive Drogenprobleme gehabt zu haben.

Robin Thicke hat gestanden, während der Aufnahmen zu "Blurred Lines" voll auf Drogen und Alkohol gewesen zu sein und weist damit indirekt den Vorwurf des Song-Klaus von sich.

Was für ein Jahr für Mega-Star  Robin Thicke! Nach seinem Erfolgs-Hit  "Blurred Lines" kam erst die Scheidung von seiner Scheidung Frau Paula Patton, dann der Verkaufsflop seines neuen Albums. Und schließlich der Prozess wegen des Vorwurfs, der Song sei eine dreiste Kopie Marvin Gayes "Got to Give It Up". Während der Verhandlung legt Robin Thicke mit der Aussage über seinen Zustand während der Studioproduktion zu "Blurred Lines" jedoch noch einen drauf!

"Im Studio voll auf Vicodin und Alkohol"

Laut Gerichtsprotokoll, das dem "Hollywood Reporter" vorliegt, gibt Robin Thicke zu, während der Aufnahmen des Sommerhits geistig nicht anwesend gewesen zu sein. "Ich war im Studio voll auf Vicodin und Alkohol." Dazu soll er auch noch das Medikament Norco genommen haben, das etwa die doppelte Wirkung wie das Opiat Vicodin hat. Er habe in der Zeit nicht ein einziges Interview im nüchternen Zustand gegeben. "Jeden Tag bin ich aufgewacht und habe ein Vicodin genommen, um in den Tag zu starten, und dann habe ich eine Wasserflasche mit Wodka gefüllt und es vor und während des Interviews getrunken." Mehr als "Blurred Lines" dürfte der Sänger dabei tatsächlich nicht gesehen haben. 

Will er seinen Kopf bloß aus der Schlinge ziehen?

Mit seinem Geständnis machte Robin Thicke klar, dass er tatsächlich sehr wenig mit der Entstehung des Songs "Blurred Lines" zu tun habe. Er habe nur auf das Copyright bestanden, weil er eifersüchtig auf Pharrel Williams gewesen sei - er hätte nicht zugeben wollen, dass sein bisher größter Hit von jemand anderem geschrieben wurde. Aber im Prinzip hätte er nur Glück gehabt "im selben Raum gewesen zu sein." Damit dürfte Robin Thicke, was die Vorwürfe des Song-Klaus angeht, so gut wie aus dem Schneider sein. Sein Kumpel Pharrell Williams hingegen hat den Prozess noch vor sich. Ob Thicke mit der Beichte einfach seinen Kopf aus der Schlinge ziehen will? Wie sich sein Geständnis auf seine Karriere auswirkt, wird sich noch zeigen. Im Moment ist der Sänger nach eigenen Angaben trocken.

(jmü)

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