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Radio Hamburg

J.Lo verklagt

Kein Popo für Marokko

Rabat, 06.06.2015
Jennifer Lopez, Sony Music/ Alexei Hay

Viel zu viel Popo hat J.Lo scheinbar für Marokko. 

Jennifer Lopez wackelt ganz gerne mit ihrem Hinterteil. Das soll J.Lo bei einem Auftritt in Marokko aber so exzessiv betreiben haben, dass sie jetzt zwei Jahre in den Knast wandern soll.

Die Queen of Latin Music brauch für ihr Hinterteil wirklich einen Waffenschein, aber gleich zwei Jahre Gefängnis dafür zu verlangen, sind dann doch etwas krass - selbst für das muslimische Marokko. Für J-Lo könnte ein Auftritt im marokkanischen Fernsehen am Freitag (29.05) jetzt aber ein ganz übles Nachspiel haben.

J.Los Popo macht alle gaga

Laut der Klageschrift, die von einem Pädagogenverband eingereicht wurde und dem US-Promiportal "TMZ" vorliegt, soll die Musikerin "die Öffentlichkeit verstört und die Ehre der Frau mit Füßen getreten haben" und dafür jetzt hinter schwedischen Gardinen landen. Das Konzert, das die 45-Jährige in dem nordafrikanischen Land gespielt hat, war wohl tatsächlich so wie alle ihre Konzerte: Viel Popo, wenig Stoff, umso mehr Haut, sexy Posen und Tänzen und laszive Posen. Soweit alles nicht weiter tragisch, das Konzert wurde allerdings öffentlich im marokkanischen Fernsehen übertragen - und hier fängt der Ärger für J.Lo jetzt richtig an.

Ein bis zwei Jahre Knast

Laut der Klage sei es verboten, sich derart freizügig und sexy im TV des Landes zu zeigen. Deshalb verklagt die Gruppe nun den Konzertpromoter und die Sängerin höchstpersönlich. Sollte es ganz hart kommen, dann drohen dem Megastar bis zu zwei Jahre Haft. Zwar sei J.Lo laut "TMZ" bereits mehrfach in dem muslimischen Land aufgetreten - allerdings wurde bisher auch keines ihrer Konzerte landesweit im Fernsehen übertragen. Vielleicht hätte man Lopez mal vorher sagen sollen, dass sie den Popo besser in der Hose hätte lassen sollen ...

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(san)

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