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Radio Hamburg

Gefängnis droht

Flüchtet Lindsay Lohan aus den USA?

Los Angeles, 17.05.2015
Lindsay Lohan

Den USA will Lindsay Lohan wohl bald den Rücken kehren.

Seit 2012 versucht die Skandalnudel ihre aufgebrummten Sozialstunden abzuleisten. Da das wohl nix zu werden scheint, plant die Lohan angeblich die Flucht.

125 Sozialstunden! So viele gemeinnützige Arbeit soll Lindsay Lohan seit ihrer Trunkenheitsfahrt im Jahr 2012 als Strafe ableisten. Jetzt - gut drei Jahre später - hat die Lohan immer noch nicht alle Tassen im Schrank und ihre Sozialstunden-Stempelkarte sowieso noch nicht voll. So langsam scheint es der kalifornischen Justiz aber zu reichen. Wenn Lohan nicht bald ordentlich ackert, könnte es bald hinter Schloss und Riegel gehen. Da die Amerikanerin das natürlich so gar nicht einsieht, plant sie lieber ihre Flucht nach Europa.

Die Uhr tickt

Noch bis zum 28. Mai hat Lohan Zeit vom Gericht bekommen, ihre Sozialstunden im "Duffield Children's Centre" in Brooklyn abzuleisten. Vor einigen Wochen hatte die Schauspielerin allerdings mit gerade einmal zehn Stunden eine so eine lächerlich geringe Anzahl an Arbeit abgeleistet, dass es schwer werden dürfte, die Sollstunden in der Frist noch zu erfüllen. Wenig reuig begründete Lohan das mit der langen Anfahrt von ihrer Wohnung. Von dieser Ausrede war der Richter bei ihrer letzten Anhörung allerdings wenig begeistert und machte deutlich, dass es bei der nächsten Verzögerung drastischere Konsequenzen geben würde. 

Untertauchen in Monaco

Wie "TMZ" berichtet, soll Lohan ihre Energie aber nicht in die Arbeit mit den Kindern investieren, sondern stattdessen fröhlich ihre Flucht aus den Staaten organisieren, um der Justiz von der Schippe zu springen. Freunden und Familie hätte sie bereits in ihre Pläne eingeweiht, sicherlich nicht wieder vor dem Gericht zu erscheinen. Lieber wolle sie bei einem stinkreichen Freund untertauchen. Praktisch, denn dort könne sie laut eigener Aussage wohl so lange wie gewünscht im Luxushotel des Millionärs absteigen. Lohan ist sich übrigens ganz sicher, dass sie sich im Fürstentum ganz unbehelligt die Sonne auf die nicht allzu helle Birne scheinen lassen wird können. Da es sich um kein schweres Verbrechen handele, würde sie auch nicht ausgeliefert werden. 

Nicht der erste Aufschub

Die Schauspielerin hat beim Ableisten der Sozialstunden übrigens nicht zum ersten Mal einen Aufschub erhalten. Anfang 2015 lief die Frist für ihre Sozialstunden bereits zum zweiten Mal ab und im Februar wurde ihr die Hälfte der bis dahin abgeleisteten Stunden aberkannt, da sie ihre Arbeit als Schauspielerin in einem Theater als Sozialstunden ausgegeben haben soll ...

(san)

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